Lorenzos Öl

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Oscar® •

Titel Deutschland: Lorenzos Öl
Titel USA: Lorenzo's Oil
Genre: Drama
Farbe, USA, 1992

Kino Deutschland: 22. April 1993
Laufzeit Kino: 135 Minuten, FSK 12

DVD Deutschland: -
Video Deutschland: September 1994
Laufzeit DVD/Video: 112 Minuten



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Inhalt Der fünfjährige Lorenzo ist todkrank, er leidet an einer noch unerforschten genetischen Krankheit, die nach Aussage der Ärzte nach 24 Monaten zum sicheren Tod führt.

Aber die Eltern, Michaela und Augusto Odone, ergeben sich nicht ihrem Schicksal. Sie vertiefen sich in medizinische Fachbücher und stoßen auf ein polnisches Experiment, in dem es mit einfachem Rübsamen-Öl gelang, die Genkrankheit zu Stillstand zu bringen.

Tatsächlich können die Eltern dem Jungen das Leben retten!


Darsteller & Stab Darsteller: Nick Nolte (Auguste Odone), Susan Sarandon (Michaela Odone), Zack O'Malley Greenburg (Lorenzo Odone), Peter Ustinov (Professor Nikolais), Maduka Steady (Omouri), Kathleen Wilhoite (Deirdre Murphy), Garry Bamman (Doktor Judalon), Margo Martindale, James Rebhorn, Ann Hearn, Mary Wakio, Don Suddaby

Stab:Regie: George Miller • Produzenten: George Miller, Doug Mitchel für Universal • Drehbuch: George Miller, Nick Enright • Vorlage: - • Filmmusik: Christine Woodruff • Kamera: John Seale • Spezialeffekte: John D. Milinac • Ausstattung: Karen O'Hara, Kristi Zea, Dennis Bradford, John Wingrove • Schnitt: Richard Francis-Bruce, Marcus D'Arcy, Lee Smith • Kostüme: Colleen Atwood • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Fischer Film Almanach: Er hat die Geschichte vom scheinbar aussichtslosen Ringen um das Leben des Kindes in Bildern von fast religiöser Atmosphäre erzählt, die über die konkrete Handlung hinausweisen. Es sind Bilder von Opferbereitschaft und selbstlosem Kampf. Bilder wie aus Heiligenlegenden. Während hier oft die Grenze zum Pathos erreicht ist, führt Miller die Schauspieler weit zurückhaltender.

Lexikon des internationalen Films: Die packende Darstellung couragierten manschlichen Verhaltens unterscheidet den Film positiv von ähnlichen Aufbereitungen tatsächlicher Ereignisse, doch die Überbetonung emotionaler Effekte hinterlässt einen faden Nachgeschmack.


Oscar®
  • Oscar-Nominierung für 1992: George Miller, Nick Enright (Drehbuch)
  • Oscar-Nominierung für 1992: Susan Sarandon (Hauptdarstellerin)

Oscar®
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Szenenfoto
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