Free Willy - Ruf der Freiheit

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Hintergrund • Produktionsnotizen

Titel Deutschland: Free Willy - Ruf der Freiheit
Titel USA: Free Willy
Genre: Abenteuer
Farbe, USA, 1993

Kino Deutschland: 10. Februar 1994
Laufzeit Kino: 111 Minuten, FSK o. A.

DVD Deutschland: 10. April 2003
Video Deutschland: 25. August 1994
Laufzeit DVD/Video: 107 Minuten



+++ Werbung +++


Inhalt Der zwölfjährige Jesse irrt heimatlos durch die Stadt. Seine Mutter kümmert sich seit Jahren nicht mehr um den Jungen, und seinen Vater hat er nie gekannt. Eine Jugendbande wird zur Familie für Jesse, gemeinsam treiben sie sich auf der Straße herum und verzieren Mauern und Fassaden mit Spray-Graffitis. Als er von der Polizei in einem Vergnügungspark erwischt wird, droht Jesse eine Gefängnisstrafe.

Das Jugendamt schaltet sich ein: Jesse kommt zu Pflegeeltern und mußs seine Graffiti-Künste an den Wänden des Orca-Beckens im Park mit Bürste und Seife entfernen. Schon am ersten Tag im Park macht Jesse die Bekanntschaft mit dem Indianer Randolph und der Tiertrainerin Rae.

Durch sie lernt er den Killerwal Willy kennen und fühlt sich sofort auf eine seltsame Weise mit diesem gewaltigen Säugetier verbunden. Schon bald ist Willy Jesses bester Freund, jeden Tag verbringt er am Becken. Durch Zufall erfährt der Junge von den finsteren Plänen des Parkbesitzers. Dieser plant aus reiner Profitsucht, Willy für viel Geld an ein dubioses Aquarium zu verkaufen.

Für Jesse ist sofort klar - er mußs Willy retten. Gemeinsam mit Randolph und seinem Pflegevater Glen hieven sie Willy in der Nacht mit einem gewaltigen Kran aus dem Becken in einen riesigen Truck. Die Fahrt führt zum Meer - in die Freiheit.

Während Glen am Steuer sitzt, überschütten die anderen mit Raes Hilfe Willy mit Wasser, damit er nicht austrocknet. Die Fahrt verläuft anders, als geplant: Ein umgestürzter Baumstamm versperrt den Weg, und es würde Stunden dauern, diesen von der Straße zu entfernen. Die Zeit läuft ihnen davon, denn Willy droht ohne ausreichende Wasserzufuhr zu sterben ...


Darsteller & Stab Darsteller: Jason James Richter (Jesse), Lori Petty (Rae), August Schellenberg (Randolph), Michael Madsen (Glen), Jayne Atkinson (Annie), Michael Ironside (Dial), Richard Riehle (Wade)

Stab:Regie: Simon Wincer • Produzenten: Jennie Lew Tugend, Lauren Shuler-Donner • Drehbuch: Keith A. Walker, Corey Blechman • Vorlage: Free Willy - Ruf der Freiheit von Jordan Horowitz • Filmmusik: Basil Poledouris • Kamera: Robbie Greenberg • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Charles Rosen • Schnitt: O. Nicholas Brown • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Lexikon des internationalen Films: Aufwändig inszenierter Familienfilm, der sich Zeit für seine Geschichte und seine Personen nimmt. Durch die überzeugende darstellerische Leistungen wird die gegen Ende aufkommende Rührseligkeit aufgefangen.

Für Sie 1994-18: Wie die beiden Freundschaft schließen und es Jesse schließlich gelingt, Willy die Freiheit zu verschaffen, ist einer der bewegendsten und erfolgreichsten Tierfilme überhaupt.

Cinema: Unmöglich, sich dem Zauber dieses Films zu entziehen.


Hintergrund Neben dem echten Wal gab es eine künstliche Variante, "Animatronic Willy", entworfen von Walt Conti, der auch für Star Trek 4 und "The Abyss" arbeitete.
Videocover
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto


Dirk Jasper FilmLexikon

© Fotos: Warner Bros. © 1994 - 2011 Dirk Jasper