Die Besucher ... die sind nicht von gestern!

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Titel Deutschland: Die Besucher ... die sind nicht von gestern!
Titel Frankreich: Les Visiteurs
Genre: Komödie
Farbe, Frankreich, 1992

Kino Frankreich: -
Kino Deutschland: 20. Mai 1993
Laufzeit Kino: 107 Minuten, FSK 16

DVD Deutschland: -
Video Deutschland: ja
Laufzeit DVD/Video: 102 Minuten



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Inhalt Die Zeitreise beginnt im Jahr 1122, als Godefroy de Papincourt und sein Stallbursche Jacquouille la Fripouille durch einen seltsamen Zufall in eine Art Zeittunnel geraten und sich unversehens im Jahr 1992 wiederfinden.

Hier müssen sie nicht nur mit den Tücken der Neuzeit, wie Telefon und Auto, kämpfen, sondern sich auch mit ihren Nachkommen herumschlagen, die ihnen auf erstaunliche Weise ähnlich sehen - obwohl sie ihren Lebensunterhalt nicht mehr als Ritter verdienen müssen.

Den Wanderern zwischen den Zeiten ist alles fremd: Die Sprache hat sich geändert, die Essgewohnheiten sind anders, und vor allem herrscht eine für das Verständnis der "Besucher" sehr freizügige Auffassung von Sexualität.

Völlig konfus irren Godefroy und Jacqouille durch die Lande und verursachen jede Menge Chaos ...


Darsteller & Stab Darsteller: Christian Clavier (Jacquouille / Jacquart), Jean Reno (Godefroy), Valérie Lemercier (Frénégonde / Béatrice), Marie-Anne Chazel (Ginette), Christian Bujeau (Jean-Pierre), Isabelle Nanty (Fabienne Morlot), Gérard Séty (Edgar Bernay), Didier Pain (Louis VI.), Jean-Paul Muel (Maréchal des Logis Gibon)

Stab:Regie: Jean-Marie Poiré • Produzenten: Alain Terzian für Gaumont • Drehbuch: Jean-Marie Poiré, Christian Clavier • Vorlage: - • Filmmusik: Eric Levi • Kamera: Jean-Yves Le Mener • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Hugues Tissandiert • Schnitt: Catherine Kelber • Kostüme: Catherine Leterrier • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Lexikon des internationalen Films: Kaum erträglicher Klaumauk, der mit unablässiger (auch durch die Synchronisation verschuldeter) Blödelei langweilt.

Zoom: Ein wenig originelles Klamaukspiel mit Anachronismen und stereotypen Figuren und Episoden, das meiste voraussehbar und deshalb ziemlich langweilig.

Fischer Film Almanach 1994: Monty Pythons à la francaise, mit einem Touch Ökologie und Zivilisationskritik.


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Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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