Stadt der Freude

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Hintergrund •

Titel Deutschland: Stadt der Freude
Titel England: City Of Joy
Genre: Drama
Farbe, England, Frankreich, 1992

Kino England: -
Kino Deutschland: 22. April 1993
Laufzeit Kino: 134 Minuten, FSK 16

DVD Deutschland: 1. Februar 2001
Video Deutschland: 22. November 1993
Laufzeit DVD/Video: 129 Minuten



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Inhalt Brütende Hitze über Kalkutta. Die Hafenstadt brodelt - Clans, Zuhälter und Kriminelle beherrschen die Straßen - vor allem in den Slums. Die Mafia erpresst Schutzgelder von den Ärmsten. Wer nicht zahlt, ist verloren.

In diesem Slum unterhält die Engländerin Joan Bethel mit ärmlichen Mitteln eine Krankenstation. Dort strandet, ausgeraubt und übel zugerichtet, der junge US-Arzt Max Lowe.

Bei der Arbeit und im fast aussichtslosen Kampf gegen Armut, Krankheit und Tod findet Lowe wieder zu sich selbst ...


Darsteller & Stab Darsteller: Patrick Swayze (Max Lowe), Pauline Collins (Joan Bethel), Om Puri (Hasari Pal), Shabana Azmi (Kamla Pal), Art Malik (Ashoka), Ayesha Dharker (Amrita Pal), Santo Chowdhury (Shambu Pal), Imran Badsah Khan (Manooj Pal), Nabil Shaban (Anouar)

Stab:Regie: Roland Joffé • Produzenten: Jake Eberts, Roland Joffé für Lightmotive • Drehbuch: Max Medoff • Vorlage: Roman "City Of Joy" von Dominique Lapierre • Filmmusik: Ennio Morricone • Kamera: Peter Biziou • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Roy Walker • Schnitt: Gerry Hambling • Kostüme: Judy Moorcroft • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Fischer Film Almanach: Das ist professionell inszeniert, recht spannend, wenn auch konventionell und gerade in Swayzes Spiel enttäuschend farblos. Charakter und Faszination erhält der Film allerdings durch eine Kamera, die den Alltag Kalkuttas in den atemberaubend überfüllten Straßen und in den bedrückend engen Hütten, in den Gesichtern der Menschen buchstäblich sondiert.

Lexikon des internationalen Films: Das glaubwürdige und bildstarke Poträt indischen Alltagslebens geht in einer mit malodramatischen Klischees überfrachteten Story unter.

Zoom: Das wirklichkeitsnahe, bildstarke Porträt indischen Alltagslebens wird leider von einer mit melodramatischen Klischees überfrachteten Story konkurrenziert.

Rhein-Zeitung 1996-06-08: Klischee-Melodram vor faszinierenden Originalschauplätzen von Regisseur Roland Joffé.


Hintergrund Weltpremiere war am 24. September 1992 beim Filmfestival in Köln.
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Dirk Jasper FilmLexikon

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