Der Papagei

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Hintergrund •

Titel Deutschland: Der Papagei
Genre: Komödie
Farbe, Deutschland, 1992

Kino USA: -
Kino Deutschland: 06. Mai 1993
Laufzeit Kino: 93 Minuten, FSK 12

DVD Deutschland: -
Video Deutschland: 24. Mai 1994
Laufzeit DVD/Video: 88 Minuten



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Inhalt Im Wahljahr 1994 wird alles anders, jetzt geht's um die Wählerstimmen, da wird jeder einzeln gefeiert. Und gerade er, Dieter Stricker, ein abgewrackter, arbeitsloser Schauspieler, geht seinem Freund Rainer, einem gerissenen, gewissenlosen rechten Parteisoldaten, auf den Leim.

Dieter ist Schauspieler und weiß, wie man sein Publikum gewinnt. Weil er als Marktschreier super ist, wird er vom PR-Manager einer neuen Partei vom Fleck weg als Spitzenkandidat für den Wahlkampf engagiert.

Beinahe wird er Opfer des gespenstischen, rechtsradikalen Intrigenspiels von Korruption und Gemeinheit.


Darsteller & Stab Darsteller: Harald Juhnke (Dieter Stricker), Dominik Raacke (Rainer), Veronica Ferres (Helga), Ilse Zielstorff (Wilma), Ludwig Haas (Fuchsmühl), Dietmar Mössmer (Karl), Daniela Lunkewitz (Alexa), Peter Hart (Friesner), Undine Brixner, Hans-Peter Hermannsen, Amelie Fried

Stab:Regie: Ralf Huettner • Produzenten: Gloria Burkert, Andreas Bareiß für Filmwelt • Drehbuch: Ralf Huettner, Andy T. Hoetzl, Hans Dräxler • Vorlage: - • Filmmusik: Joe Mubara & One Tongue • Kamera: Diethard Prengel • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Factory Set Design • Schnitt: Ulla Möllinger • Kostüme: Eveline Stößer • Make Up: - • Ton: Mario Parisotto • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Fischer Film Almanach 1994: Huettner gelang eine Satire auf Zeitgeist und Politik, die zwar nicht über Mittel wie "Schtonk" verfügt, aber in der Story den richtigen Biss hat und in Harald Juhnke einen souveränen Entertainer, der mangelnde Ausstattung und knappes Budget einfach überspielt.

Lexikon des internationalen Films: Harald Juhnke brilliert in einer zügig inszenierten Farce, die jedoch Mühe hat, in ihre politischen Argumentation sicheren Boden unter den Füßen zu bekommen.

Kölner Stadt-Anzeiger: Eine bemerkenswerte Satire über Korrumpierbarkeit auf der einen und über Verführbarkeit der Massen auf der anderen Seite.

Rhein-Zeitung 1996-04-22: Bissig, intelligent inszenierte Farce von Ralf Huettner.


Hintergrund Weltpremiere des Films war am 28. Oktober 1992 bei den Internationalen Filmtagen in Hof.

Der Kinofilm wurde am 16. Dezember 1992 zuerst in der ARD im Fernsehen gezeigt und gelangte erst am 06. Mai 1993 erfolgreich in die Kinoauswertung.


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Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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