Storyville

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Hintergrund •

Titel Deutschland: Storyville
Titel USA: Storyville
Genre: Thriller
Farbe, USA, 1992

Videopremiere in Deutschland

DVD Deutschland: -
Video Deutschland: 9. August 1993
Laufzeit DVD/Video: 113 Minuten



Inhalt Drei Jahre ist es her seit dem mysteriösen Selbstmord von Clifford Fowler, dem Oberhaupt eines der mächtigsten und einflussreichsten Familien-Clans in New Orleans.

Sein Sohn Cray, ein junger und ehrgeiziger Staranwalt, versucht die undurchsichtigen Hintergründe der Macht und ein schreckliches Geheimnis aufzudecken, das seine Familie in Verruf gebracht hat.

In den dunklen Straßen von New Orleans und in zwielichtigen Lokalen gerät er immer tiefer in den Sumpf von Erpressung, politischen Verstrickungen und sexuellen Intrigen. Eine rätselhafte Nachricht lockt ihn in eine Falle. Sein Leben ist in Gefahr, er taucht unter.

Als er nach Jahren in den Gerichtssaal zurückkehrt, gerät er in eine Schießerei ... und seine Vergangenheit holt ihn wieder ein!


Darsteller & Stab Darsteller: James Spader (Cray Fowler), Joanne Whalley-Kilmer (Natalie Tate), Jason Robards (Clifford Fowler), Charlotte Lewis (Lee Chang), Michael Warren (Nathan LeFleur), Michael Parks (Michael Trevallian), Woody Strode (Charlie Sumpter), Piper Laurie (Constance Fowler), Chuck McCann (Pudge Herman), Charles Haid (Abe Choate), Chino Fats Williams, Jeff Perry

Stab:Regie: Mark Frost • Produzenten: David Roe, Edward R. Pressman für Davis Ent. • Drehbuch: Mark Frost, Lee Reynolds • Vorlage: Roman "Juryman" von Frank Galbally und Robert Macklin • Filmmusik: Carter Burwell • Kamera: Ron Garcia • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Richard Hoover • Schnitt: B. J. Sears • Kostüme: Louise Frogley • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Lexikon des internationalen Films: Die geschickt und temporeich als Familienepos entwickelte Geschichte verliert sich zusehends in der Vielzahl ihrer Erzählstränge. Atmosphärische Dichte und Spannung werden nicht bis zum Ende durchgehalten, und auch die schauspielerischen Leistungen können Mängel des Drehbuchs nicht ausgleichen.

Fischer Film Almanach 1994: Storyville ist ein packender Politkrimi mit herausragenden Schauspielern. Der Message des Films hätte es allerdings keinen Abbruch getan, wenn sich der strahlende Kandidat weniger unbeschadet aus seinen Verstrickungen gelöst hätte.

Heyne Film-Jahrbuch 1994: David Lynch-Lehrling Frost liefert eine unfreiwillige Parodie auf die Werke seines Meisters.


Hintergrund Weltpremiere war am 22. Januar 1992 beim Sundance Film Festival in Park City, Utah, USA.

Storyville wurde beim Filmfest München (26. Juni bis 3. Juli 1993) im "Rio Kino" in der "Videopremieren"-Reihe gezeigt.

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Szenenfoto
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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