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Titel Deutschland: Der Fall Lucona Genre: Thriller Farbe, Deutschland, Österreich, Italien, USA, 1993
Kino Österreich: 6. Mai 1993
DVD Deutschland: -
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InhaltEr ist Waffenhändler und Frauenheld, Caféhausbesitzer und der ungekrönte König der Stadt: Während Rudi Waltz, der bunteste Vogel und Liebling der Wiener Society, mit dem "sichtbaren" Alibi einen Walzer tanzt, explodiert und sinkt im Jahre 1977 im Indischen Ozean der Frachter Lucona mit angeblich wertvoller Fracht. Waltz spekuliert auf die Versicherungssumme von 20 Millionen US-Dollar.Der ehrgeizige Journalist Hans Strasser will den Dingen auf den Grund gehen, er vermutet Versicherungsbetrug. Während er recherchiert, verlaufen alle polizeilichen Ermittlungen im Sande. Doch dann erscheint Strassers Buch ... und eine Lawine kommt ins Rollen. Rudi Waltz wird wegen Versicherungsbetruges, Sprengung eines Schiffes mit Mord an sechs Menschen in zweiter Instanz zu lebenslänglichem Kerker verurteilt. Darsteller & StabDarsteller: David Suchet (Rudi Waltz), Jürgen Prochnow (Hans Strasser), Dominique Sanda (Lili Wolff), Friedrich von Thun (Verteidiger Weidenfeld), Heinz Schubert (Innenminister Kurt Bach), Hans Michael Rehberg (Bobby Falk), Günther Maria Halmer (Kapitän Leeuwen), Franco Nero (Enzo Lombardo), Eisi Gulp, Georg MarischkaStab: • Regie: Jack Gold • Produzenten: Herbert Kloiber, Veit Heiduschka für Tele-München / Wega / ZDF / ABC • Drehbuch: Jim Hawkins • Vorlage: Roman "Der Fall Lucona" von Hans Pretterebner • Filmmusik: John Scott • Kamera: Gernot Roll • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Thomas Riccabona • Schnitt: Keith Palmer • Kostüme: Claudia Bobsin • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - • FilmkritikenFischer Film Almanach 1994: Jack Gold hat den "Fall Lucona" als lustvoll-ironischen Thriller inszeniert. Eine "erst komische und dann schwarze Oper" (Gold) über das schillernde Wiener Gesellschaftskarussell aus Geld, Gefälligkeiten, Sex und Macht.Lexikon des internlationalen Films: Der Fall Lucona, einer der größten Politskandale Österreichs, ist nur zu Beginn die intendierte "komische Oper"; zunehmend verliert sich der Film in Anleihen beim politischen Thesen- und Betroffenheitskino. Der Spiegel: Spannend inszeniert. HintergrundDer Film ist nicht dokumentarisch zu sehen, sondern er lehnt sich frei an die Fakten an, die Hans Pretterebner als Buch veröffentlicht hat. |
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