Into The West

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Hintergrund •

Titel Deutschland: Into The West
Titel USA: Into The West
Genre: Abenteuer
Farbe, Irland, 1992

Kino Irland: -
Kino Deutschland: 20. März 1993
Laufzeit Kino: 102 Minuten, FSK 6

DVD Deutschland: -
Video Deutschland: 13. September 1993
Laufzeit DVD/Video: 98 Minuten



Inhalt Als stolzer irischer Nomade - mit Pferd und Wagen - zog Papa Riley einst über's Land. Heute, nach dem Tod seiner Frau, vegetiert er mit seinen Söhnen Tito und Ossie in einem herunter gekommenen Wohnsilo am Rande von Dublin.

Ihr Leben verändert sich auf wundersame Weise, als sie von ihrem Großvater einen Schimmel erhalten, der ihm vom Meer aus gefolgt ist. Zwischen dem Hengst und den Kindern entwickelt sich eine verschworene, magische Beziehung.

Die Behören dulden das geheimnisvolle Pferd natürlich nicht, so dass die Kinder ihn entführen und sich gemeinsam auf eine abenteuerlich Reise durch Irland begeben.

Zusammen mit seinen alten Traveller-Freunden Kathleen und Barreller macht sich Papa Riley voller Sorge auf die Suche nach seinen Kindern. Es wird eine dramatische und hoffnungsvolle Reise in seine eigene Vergangenheit.


Darsteller & Stab Darsteller: Gabriel Byrne (Papa Riley), Ellen Barkin (Kathleen), Ciarán Fitzgerald (Ossie Riley), Ruaidhrí Conroy (Tito Riley), David Kelly (Großvater Ward), Johnny Murphy (Tracker), Colm Meaney (Barreller), John Kavanagh (Hartnett), Brendan Gleeson, Jim Norton, Anita Reeves, Owen O'Gormon

Stab:Regie: Mike Newell • Produzenten: Jonathan Cavendish, Tim Palmer für Little Bird Production • Drehbuch: Jim Sheridan • Vorlage: Story von Michael Pearce • Filmmusik: Patrick Doyle • Kamera: Tom Sigel • Spezialeffekte: Gerry Johnston • Ausstattung: Jamie Leonhard, Mark Geragthy • Schnitt: Peter Boyle • Kostüme: Consolata Boyle • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Fischer Film Almanach 1994: Die spannende und sentimentale Story über das Schicksal der Landfahrer, die nirgendwo beliebt sind und überall mit Vorurteilen zu kämpfen haben, ist kongenial in einen Rahmen von wilder Landschaft und stimmiger Musik eingebettet.

Zoom: Ein hervorragend gespielter und malerisch inszenierter Film von atmosphärischer Dichte und zugleich eine Verbeugung vor der Mythenwelt des irischen Kulturraumes.

Lexikon des internationalen Films: Mysterisch überhöhte Geschichte, die sich in Klischees von Zigeunerromantik ergeht; ebenso langweilend wie anstrengend.


Hintergrund Der Film wurde an den Originalschauplätzen gedreht.
Filmplakat
Videocover
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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