|
|
|
|
Titel Deutschland: Bob Roberts Titel USA: Bob Roberts Genre: Satire Farbe, USA, 1992
Kino USA: -
DVD Deutschland: -
Video bei Amazon bestellen
InhaltDer Geschäftsmann und Folksänger Bob Roberts ist der perfekte Vorzeige-Yuppie: jung, erfolgreich, Millionär. Seine nächste Station ist die Politik. Mit penetrantem "keep smiling" inszeniert er korrupt und siegessicher eine Wahlkampagne, die zu einer schmutzigen Schlammschlacht gegen den amtierenden Senator Brickley Paiste ausartet.Roberts wird zum Star der Medien, lässt sich bei einem Attentat fast umbringen und gewinnt locker Wählerstimmen und Prozentpunkte. Der Journalist Bugs Raplin deckt als ernstzunehmender "Störfaktor" Verwicklungen von Roberts in einen Finanzskandal und einem Drogenschmuggel auf. Kurzerhand wird er als Attentäter aus dem Verkehr gezogen. Als Patriot und Märtyrer im Rollstuhl hat Bob Roberts die Massen auf seiner Seite. Eine Welle der Sympathie schlägt ihm entgegen - der Wahltag kann kommen! Darsteller & StabDarsteller: Tim Robbins (Bob Roberts), Giancarlo Esposito (Bugs Raplin), Ray Wise (Chet MacGregor), Brian Murray (Terry Manchester), Gore Vidal (Senator Brickley Paiste), Rebecca Jenkins (Delores Perrigrew), John Ottavino, Alan Rickman, Harry J. Lennix, James Spader, Susan Sarandon, John Cusack, Peter Gallagher, Fred Ward, Fisher StevensStab: • Regie: Tim Robbins • Produzenten: Forrest Murray für PolyGram • Drehbuch: Tim Robbins • Vorlage: - • Filmmusik: David Robbins, Tim Robbins • Kamera: Jean Lépine • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Brian Kasch, Richard Hoover, Gary Kosko • Schnitt: Lisa Churgin • Kostüme: Bridget Kelly • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - • FilmkritikenKölner Stadt-Anzeiger: Eine scharfsinnige Satire. Sie entlarvt die schmutzigen Praktiken des amerikanischen Wahlkampfs und rechnet mit den neuen "rechten" Werten des konservativen Amerikas ab.Lexikon des internatonalen Films: Zugleich ein nachdenkenswertes Lehrstück über den Missbrauch von Sprache und moderner Kommunikationstechnik als Mittel der politischen Einflußnahme. tip, Berlin: Eine furiose Satire über den Wahlkampf eines faschistoiden Yuppies. Robbins (...) hat einen der besten und wichtigsten Filme der USA seit langem gemacht. Rhein-Zeitung, 4. November 1996: Hauptdarsteller Robbins inszenierte die scharfsinnige Satire auf politische Korruption nach eigenem Drehbuch. HintergrundDer Film ist das Regiedebüt für Tim Robbins. Bei den Filmfestspielen in Cannes erhielt Tim Robbins den Preis für den besten Darsteller. |
|