Eine Familie namens Beethoven

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Oscar® • Hintergrund •

Titel Deutschland: Eine Familie namens Beethoven
Titel USA: Beethoven's 2nd
Genre: Komödie
Farbe, USA, 1993

Kino USA: 17. Dezember 1993
Kino Deutschland: 16. Dezember 1993
Laufzeit Kino: 88 Minuten, FSK o. A.

DVD Deutschland: 6. September 2001
Video Deutschland: 7. November 1994
Laufzeit DVD/Video: 85 Minuten



Inhalt Frühling! Jeder ist verliebt - und Beethoven erwischt es beim morgendlichen Ausflug in den nahen Park. Seine angebetete Missy wird jedoch auf rüde Weise ihrem Herrchen entrissen. Das mehrfache Objekt der Begierde wird von der kaltschnäuzigen Regina als Druckmittel in der Scheidungsaffäre mit ihrem Ex-Mann eingesetzt.

Doch sie hat die Rechnung ohne Beethoven gemacht. Der setzt nach und hilft der neuen Geliebten bei der Flucht aus dem goldenen Käfig. Was nicht ganz ohne Folgen bleibt, denn als der Hausmeister der kochenden Scheidungsklägerin ihr vom Fund der Hündin erzählt, ist sie bereits vierfache Mutter! Damit beginnen im Hause Newton die Probleme ...


Darsteller & Stab Darsteller: Charles Grodin (George Newton), Bonnie Hunt (Alice Newton), Nicholle Tom (Ryce Newton), Chris Penn (Floyd), Debi Mazar (Regina), Christopher Castile (Ted), Sarah Rose Karr (Emily)

Stab:Regie: Rod Daniel • Produzenten: Michael C. Gross, Joe Medjuck für Universal • Drehbuch: Len Blum • Vorlage: Charaktere von Edmond Dantes, Amy Holden Jones • Filmmusik: Randy EdelmanKamera: Bill Butler • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Lawrence Miller • Schnitt: Sheldon Kahn, William D. Gordean • Kostüme: April Ferry • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Lexikon des internationalen Films: Ein ebenso fantasielos wie flüchtig konzipierter und inszenierter Familiemfilm, der nicht einmal den Qualitätsstandard seines Vorgängers Ein Hund namens Beethoven (1991) erreicht; enttäuschend auch in den Tierszenen.

Zoom: Dank den drollig-liebenswerten Hundeviechern anspruchslos unterhaltender Familienfilm, der allerdings, weil ebenso phantasielos wie flüchtig konzipiert und inszeniert, nicht einmal den Qualitätsstandard seines Vorgängerfilms erreicht.

Fischer Film Almanach 1994: Herausgekommen ist ein Film zwischen Familienkomödie und Slapstick, so spröde wie ein Hundekuchen.


Oscar® Oscar-Nominierung für 1993: "The Day I Fall In Love" (Song)
Hintergrund Das Kino-Einspielergebnis lag in den USA bei 48,1 Millionen US-Dollar. In Deutschland wurden rund 10 Millionen Euro erlöst, über 2,4 Millionen Kinobesucher sahen den Film allein in Deutschland.
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Dirk Jasper FilmLexikon

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