Heirate mir!

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Filmplakat im Großformat: Deutschland

Titel Deutschland: Heirate mir!
Genre: Liebeskomödie
Farbe, Deutschland, 2001

Kino Deutschland: 18. Mai 2001
Laufzeit Kino: 103 Minuten, FSK -

DVD Deutschland: -
Video Deutschland: -
Laufzeit DVD/Video: 99 Minuten



Inhalt Eugen, ein unscheinbarer Friedhofsarbeiter fährt mit einem Teil seiner Kollegen und anderen Männern nach Polen, um sich eine Frau zu "kaufen". Eher zufällig gerät der eher schüchterne Eugen dort an die rassige Goschka und nimmt sie mit an den Bodensee. Was er nicht weiß: Die schmucke Goschka ist auf der Flucht vor der Polizei!

Wieder zurück, fallen einige der Polenfahrer nach und nach einer rätselhaften Mordserie zum Opfer, während Goschka die traute Zweisamkeit zwischen Eugen und seiner Mutter gehörig durcheinander bringt ...


Darsteller & Stab Darsteller: Verona Feldbusch (Goschka), Ulrich Noethen (Eugen), Ingrid van Bergen (Mutter von Eugen), Roswitha Schreiner, Walo Lüönd, Jean-Francois Perrier, Andreas Kunze, Axel Neumann, Hubert Mulzer

Stab:Regie: Douglas Wolfsperger • Produzenten: Daniel Zuta für Daniel Zuta Filmproduktion, Seven Pictures (Pro Sieben) • Drehbuch: Klaus Gietinger, Douglas Wolfsperger • Vorlage: - • Filmmusik: Hans-Jürgen Buchner (= Haindling) • Kamera: Carl-F. Koschnick • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Barbara Becker • Schnitt: Corina Dietz • Kostüme: Verena Sapper • Make Up: Annette Kolb, Dagmar Rigorth • Ton: Marc Parisotto • Ton(effekt)schnitt: Klaus Lesoine • Stunts: - •


Filmkritiken Film und TV Kameramann 2000-12: Der Regisseur hat rund fünf Jahre Arbeit in einen Film investiert, der alles mitbringt, was einen potentiellen Kult-Klassiker und Wolfspergers Handschrift ausmacht: Eine schräge Geschichte, skurrile Gestalten, Liebe zum Detail und manch gotteslästerliche Bosheit. Vor allem ist es ihm gelungen, Verona Feldbusch zu bändigen. Die darstellerische Autodidaktin trägt den Film fast mühelos; und wann immer sie an schauspielerische Grenzen stößt, sorgt das großzügige Dekolleté für die Balance.

TV-14: Douglas Wolfsperger inszenierte ein komödiantisches Feuerwerk. Ein intelligentes Drehbuch mit pointierten Gags und das perfekte Timing der Akteure macht "Heirate mir!" zu einer gelungenen Zwerchfell-Attacke.

Badische Zeitung: Wolfspergers neuster Bubenstreich ist eine wüste Mischung aus Heimatfilm-Trash, Erotik-Komödie, schrägem Krimi und sentimentaler Lovestory.

TV Spielfilm: Skurril-grausame Wunderwelt. In ihrer ersten Hauptrolle irrt Verona Feldbusch als polizeilich gesuchte Polin durch ein deutsches Grusel-Ländle.

Südkurier: Wer eher die konventionelle Komödienkost zu genießen pflegt, sollte gewarnt sein, wenn der Namen dieses Regisseurs auftaucht.

Berliner Zeitung: Makaber, mit Bemerkungen über die "polnische Pissnelke" politisch nicht korrekt und trotzdem sehr erheiternd.

Frankfurter Rundschau: Mit viel Liebe zum Detail erzählt (...) Figuren wie aus dem Fellini-Fundus.

Ponkie (AZ München): Grotesk makabere Vorkommnisse in einer Leichenentsorgungsfirma am Bodensee.

Stuttgarter Nachrichten: (...) geistlos (...) geschmacklos (...) menschenverachtend.

Schwäbische Zeitung: Über weite Strecken geradezu abstoßend.

Hamburger Abendblatt: Ein skurriler und zeitloser Film.

Wochenblatt: So etwas gehört einfach ins Kino.

Bild: Kultverdächtig!

Filmplakat
Szenenfoto
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