Young Americans - Todesspiele

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Titel Deutschland: Young Americans - Todesspiele
Titel USA/GB: The Young Americans
Genre: Action-Thriller
Farbe, England, 1993

Kino USA: -
Kino Deutschland: 1. September 1994
Laufzeit Kino: 103 Minuten, FSK 16

DVD Deutschland: -
Video Deutschland: 21. Februar 1995
Laufzeit DVD/Video: 99 Minuten



Inhalt Es ist nicht so, dass London eine Kleinstadt wäre - doch mit dem blanken Terror des organisierten Verbrechens hat man hier noch nicht allzu viel Erfahrung. Als in einer Techno-Disco ein eiskalter Auftragsmord geschieht, bittet die britische Polizei deshalb ihre US-Kollegen um Unterstützung.

Die schicken ihren besten, aber auch unkalkulierbarsten Mann: John Harris, Kopf einer Spezialeinheit der Drogenfahndung. Der glaubt nämlich zu wissen, wer hinter dem Attentat steckt: Fraser, ein zynischer Drogenkönig, auf den Harris schon seit Jahren Jagd macht.

Bei seinen Nachforschungen lernt Harris den jungen Dealer Christian kennen. Der könnte Harris mit seinem Insider-Wissen tatkräftig unterstützen. Doch der Handlanger weiß, was Fraser mit Verrätern macht. Erst als Christians bester Freund in eine Messerstecherei verwickelt wird, und Harris ihm das Leben rettet, überlegt Christian auszusteigen.

Derweil mußs der US-Cop feststellen, dass er in England in jeder Beziehung auf sich allein gestellt ist: Denn zwei seiner britischen Kollegen, die Fraser eigentlich überführen sollen, stehen als Informanten auf dessen Gehaltsliste. Und die Gegenseite schläft nicht: Nur durch Zufall wird Harris nicht das Opfer einer für ihn bestimmten Autobombe. Allein auf fremden Terrain und unter extremen Zeitdruck mußs er handeln ...


Darsteller & Stab Darsteller: Harvey Keitel (John Harris), Viggo Mortensen (Fraser), Thandie Newton (Rachel Stevens), Craig Kelly (Christian O'Neill), Iain Glen (Edward Foster), John Wood (Richard Donnelly), Terence Rigby (Sidney Callow), Keith Allen (Jack Doyle)

Stab:Regie: Danny Cannon • Produzenten: Paul Trijbits, Alison Owen für Working Title / Trijbits Worrel Associates • Drehbuch: Danny Cannon, David Hilton • Vorlage: - • Filmmusik: David Arnold • Kamera: Vernon Layton • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Alex Mackie • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Lexikon des internationalen Films: Trotz seines guten Hauptdarstellers kommt der chic fotografierte Film über Mittelmaß nicht hinaus.

epd Film: Eine Hymne auf London. Die Bilder verschmelzen die grandiosen und die grausamen Seiten der Stadt miteinander.

TV Hören und Sehen: Brutale Story, gedreht nach Video-Clip-Manier.


Hintergrund Regisseur Danny Cannon sagt über seine Filme: "Ich mache Kino für all die Leute, die Peter-Greenaway-Filme nicht mehr ertragen können."
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Dirk Jasper FilmLexikon

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