Wyatt Earp

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Titel Deutschland: Wyatt Earp
Titel USA: Wyatt Earp
Genre: Western
Farbe, USA, 1994

Kino USA: -
Kino Deutschland: 1. September 1994
Laufzeit Kino: 191 Minuten, FSK 12

DVD Deutschland: -
Video Deutschland: 24. Februar 1995
Laufzeit DVD/Video: 184 Minuten



Inhalt Wyatt Earp, der legendäre Marshall, wächst in einer patriarchalisch geprägten Familie auf, er lernt, dass nichts wichtiger ist als die Blutsbande und Gerechtigkeit. Auf dem Treck nach Westen beginnt das Abenteuer, und die Härten des Lebens bleiben auch Wyatt nicht erspart.

Seine junge Frau stirbt ein Jahr nach der Hochzeit. Wyatt verliert jeglichen Halt, trinkt, wird kriminell. Mit der Hilfe des Vaters zieht er sich noch einmal hoch, wird Büffeljäger und schließlich Vertreter des Gesetzes in Wichita.

Er lernt seinen ungleichen Freund und Partner im Kampf für Gerechtigkeit kennen, den an Tuberkulose erkrankten und alkoholsüchtigen Zahnarzt Doc Holliday. Wyatt Earp hat hartes Durchgreifen gelernt und kennt auch als Marshall keine Milde ...


Darsteller & Stab Darsteller: Kevin Costner (Wyatt Earp), Dennis Quaid (Doc Holliday), Gene Hackman (Nicholas Earp), Jeff Fahey (Clinton), Mark Harmon (Sheriff Johnny Behan), Michael Madsen (Virgil), Bill Pullman (Ed Masterson), Isabella Rossellini (Big Nose Kate), Tom Sizemore (Bat Masterson), JoBeth Williams (Bessie Earp), Mare Winningham (Mattie), Ian Bohen (15jähriger Wyatt Earp), Annabeth Gish (Urilla Earp), David Andrews (James Earp), Linden Ashby (Morgan), Joanna Going (Josie Marcus), Catherine O'Hara

Stab:Regie: Lawrence Kasdan • Produzenten: Jim Wilson, Kevin Costner, Lawrence Kasdan für TIG Productions / Kasdan Pictures • Drehbuch: Dan Gordon, Lawrence Kasdan • Vorlage: - • Filmmusik: James Newton HowardKamera: Owen Roizman • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Ida Random • Schnitt: Carol Littleton • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Lexikon des internationalen Films: Geringe Dramatik und zu viel schwergewichtige Schicksalhaftigkeit strapazieren die Geduld, ohne dass der Held des Films so viel beharrliches Tiefschürfen rechtfertigen würde.

Stern: Zu lang, zu schwer, zu flach ist die als Psychogramm eines erbarmungs- und humorlosen Aufräumers geplante Helden-Demontage geraten. Das war der Wilde Westen? Gähn.

Video Plus: Epischer Western, der durch stimmungsvolle Bilder und hervorragende Darsteller besticht. Für Fans des Genres ein mußs.

Filmplakat
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Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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