Miss Daisy und ihr Chauffeur

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Oscar® •

Titel Deutschland: Miss Daisy und ihr Chauffeur
Titel USA: Driving Miss Daisy
Genre: Komödie
Farbe, USA, 1989

Kino USA: -
Kino Deutschland: 15. März 1990
Laufzeit Kino: 99 Minuten, FSK 6

DVD Deutschland: -
Video Deutschland: 10. September 1990
Laufzeit DVD/Video: 95 Minuten



Inhalt Georgia, USA, in den 50er und 60er Jahren. 25 Jahre im Leben einer zu Beginn 72-jährigen selbstbewußten und starrköpfigen Bürgersfrau jüdisch-deutscher Abstammung. Und es ist die Geschichte ihres 60 Jahre alten Chauffeurs ...

Die alte Miss Daisy ist reich, exzentrisch und eine miserable Autofahrerin. Ihr Sohn engagiert gegen ihren Willen den farbigen Hoke als ihren Chauffeur. In ihrer störrischen Art läßt sie den armen Kerl ihren Unwillen spüren.

Mit Schlagfertigkeit, Witz, Ironie und Beharrlichkeit übersteht Hoke die Schikanen ...


Darsteller & Stab Darsteller: Morgan Freeman (Hoke Colburn), Jessica Tandy (Miss Daisy Werthan), Dan Aykroyd (Boolie Werthan), Patti LuPone (Florine Werthan), Esther Rolle (Idella), Joann Havrilla (Miss McClatchey), William Hall jr. (Oscar), Alvin M. Sugarman, Clarice F. Geigerman, Muriel Moore, Sylvia Kaler

Stab:Regie: Bruce Beresford • Produzenten: Richard D. Zanuck, Lili Fini Zanuck für Zanuck Co. • Drehbuch: Alfred Uhry • Vorlage: Bühnenstück von Alfred Uhry • Filmmusik: Hans ZimmerKamera: Peter James • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Bruno Rubeo, Crispian Sallis • Schnitt: Mark Warner • Kostüme: - • Make Up: Manilo Rochetti, Lynn Barber, Kevin Haney • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Filmkritik von Diana Beiler

Lexikon des internationalen Films: Die hervorragend gespielte, aber auf private Dimensionen reduzierte Geschichte ist sehr gefühlsbetont aufbereitet und sorgt damit eher für Rührung und nostalogische Gefühle, als Einsicht in gesellschaftliche Realitäten zu bieten.

Zoom: In den fünfziger und sechziger Jahren im Südstaat Georgia spielender Film über den "alltäglichen" Rassismus, der zwar Rührung und nostalgische Gefühle erweckt, das Rassenproblem jedoch zu sehr auf private Dimensionen reduziert. Hervorragend gespielt.


Oscar® Oscar für 1989: "Miss Daisy und ihr Chauffeur" (Bester Film)
Oscar für 1989: Alfred Uhry (Drehbuch)
Oscar für 1989: Jessica Tandy (Hauptdarstellerin)
Oscar für 1989: Manilo Rochetti, Lynn Barber, Kevin Haney (Make Up)

Oscar-Nominierung für 1989: Bruno Rubeo, Crispian Sallis (Ausstattung)
Oscar-Nominierung für 1989: Morgan Freeman (Hauptdarsteller)
Oscar-Nominierung für 1989: Dan Aycroyd (Nebendarsteller)
Oscar-Nominierung für 1989: Mark Warner (Schnitt)

Oscar®
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