The Quiet Earth ? Das letzte Experiment

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Filmplakat im Großformat: USA

Titel Deutschland: Quiet Earth ? Das letzte Experiment
Titel USA: The Quiet Earth
Genre: SF-Drama
Farbe, Neuseeland, 1985

Kino USA: 18. Oktober 1985
Kino Deutschland: 11. September 1986
Kino Schweiz (D): -
Kino Österreich: -
Laufzeit Kino: 91 Minuten, FSK 16



Inhalt Eines Morgens wacht der Wissenschaftler Zac Hobson in seiner neuseeländischen Heimatstadt Auckland auf und mußs feststellen, dass alle anderen Menschen verschwunden sind. In den Straßen herrscht Totenstille, noch nicht einmal das Zwitschern eine Vogels durchbricht die gespenstische Ruhe.

Als Folge des wahnwitzigen Militär-Experiments "Operation Flashlight" gerät gerät die Erde aus ihrem Raum-Zeit-Kontinuum. Das Unvorstellbare ist Wirklichkeit geworden - (fast) alles organische Leben ist schlagartig vernichtet. Zac Hobson weiß schlagartig, dass das Experiment, an dem er ein Jahr lang gearbeitet hat, schief gelaufen ist.

Zunächst verfällt Hobson in eine Art Freiheitsrausch: Er plündert die Konsumtempel der Stadt, rast mit dem Sportwagen durch die entvölkerten Straßen und nimmt sich, was er haben möchte. Doch dem Jammer der Einsamkeit kann er nicht entfliehen. Schließlich trifft er doch noch auf zwei weitere Überlebende: die hübsche Joanne und den Maori Api.

Gemeinsam versuchen sie verzweifelt, einen Ausweg aus ihrer hoffnungslosen Lage zu finden ...


Darsteller & Stab Darsteller: Bruno Lawrence (Zac Hobson), Alison Routledge (Joanne), Pete Smith (Api), Norman Fletcher (Perrin), Tom Hyde (Wissenschaftler)

Stab:Regie: Geoff Murphy • Produktion: Sam Pillsbury, Don Reynolds • Drehbuch: Bill Baer, Bruno Lawrence, Sam Pillsbury • Vorlage: Roman "The Quiet Earth" von Craig Harrison • Filmmusik: John Charles • Kamera: James Bartle • Spezialeffekte: Ken Durey (Supervisor) • Ausstattung: Josephine Ford • Schnitt: Michael Horton • Kostüme: Michael Kane • Maske: Jill Mills • Ton: Martin Oswin • Ton(effekt)schnitt: Finola Dwyer, John McKay • Stunts: Ray Wilson •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Spannendes, erschütterndes und apokalyptisches Endzeitszenario um ein gescheitertes Experiment, bei dem nahezu das gesamte Leben auf der Erde ausgelöscht wurde.

Lexikon des internationalen Films: Leider ist die Grundidee nicht ergiebig genug, um den Film über die ganze Strecke zu tragen. Störend auch einige philosophisch-metaphysische Exkurse, die der Handlung Tiefe geben sollen, aber nur das Tempo verschleppen. Dennoch ein interessanter Beitrag zum Science-Fiction-Genre.

Cinema: Regisseur Geoff Murphy ist einer der innovativsten Filmemacher Neuseelands. In stets ruhigen Einstellungen vermittelt er ein Bild von dem, was auch uns bald bevorstehen könnte - eine Welt ohne Leben, dem Untergang geweiht.

Bild: Ein faszinierender Thriller (...) Spannend von der ersten bis zur letzten Minute, mit überragenden Schauspielern und beklemmenden Bildern.

Generalanzeiger Bonn: Der Wettlauf mit der Zeit endet in einem finalen Showdown, der selbst den Feuerwerkern Hollywoods imponieren dürfte.

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