Rivalen unter roter Sonne

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Hintergrund •

Titel Deutschland: Rivalen unter roter Sonne
Titel Frankreich: Soleil Rouge
Titel Italien: Sole Rosso
Titel USA: Red Sun
Genre: Melodram
Farbe, Frankreich, Italien, 1971

Kino USA: -
Kino Deutschland: 15. Oktober 1971
Laufzeit Kino: 114 Minuten, FSK 16

DVD Deutschland: -
Video Deutschland: ja
Laufzeit DVD/Video: 109 Minuten



Inhalt Arizona 1870. Banditen erbeuten bei einem Zugüberfall ein kostbares Samurai-Schwert - ein Geschenk des japanischen Kaisers an den US-Präsidenten, das der japanische Botschafter überbringen soll.

Gangsterboss Link wird nach dem Überfall von seinem Komplizen Gotch übertölpelt und gerät in die Hände des japanischen Samurai Kuroda. Der Botschafter gibt Kuroda sieben Tage Zeit, um das kostbare Schwert zurückzuholen und somit die Ehre des japanischen Kaisers wiederherzustellen.

Seine Chancen steigen, als sich einer der Gangster aus Rache auf seine Seite stellt. Sein Partner hat ihn verlassen. Die gegensätzlichen Männer beginnen eine Hetzjagd - gemeinsam machen sich Kuroda und Link auf den Weg ...


Darsteller & Stab Darsteller: Charles Bronson (Link), Toshiro Mifune (Kuroda), Alain Delon (Gotch), Ursula Andress (Cristina), Capucine (Pepita)

Stab:Regie: Terence Young • Produzenten: Corona Films / Oceania • Drehbuch: William Roberts, Lawrence Roman, Denne B. Petitclerc • Vorlage: Roman "Rivalen unter roter Sonne" von Laird Koenig • Filmmusik: Maurice JarreKamera: Henri Alekan • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: - • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Eine Super-Besetzung in einem fesselnden Action-Western.

Lexikon des internationalen Films: Publikumswirksame Mischung aus Western und Samurai-Film; dank des ironischen Untertons durchgehend unterhaltsam.


Hintergrund Terence Young inszenierte u. a. drei James-Bond-Filme. 1971 drehte er den überaus spannenden Western Rivalen unter roter Sonne. Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit. Der Produzent Ted Richmond erfuhr 1966 von einem Studenten der japanischen Geschichte, dass Ende des 19. Jahrhunderts bei einem Zugüberfall Banditen ein japanisches Schwert erbeuteten.

Ted Richmond fuhr nach Japan und verpflichtete den dortigen Superstar Toshiro Mifune. Erst einige Jahre später konnte die Finanzierung durch den Franzosen Robert Dorfmann sichergestellt werden. Toshiro Mifune wurden mit dem US-Amerikaner Charles Bronson und dem Franzosen Alain Delon zwei weitere Topstars zur Seite gestellt. Alain Delon sagte sofort zu, weil er schon lange unter der Regie von Terence Young spielen wollte. Der Western wurde ein internationaler Kassenerfolg.

Gedreht wurde der Film in Almeria in Spanien.

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Szenenfoto
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