Der weiße Hai

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Oscar® • Hintergrund • Ausführlicher InhaltProduktionsnotizen • Filmplakat im Großformat: Deutschland

Titel Deutschland: Der weiße Hai
Titel USA: Jaws
Genre: Thriller
Farbe, USA, 1975

Kino USA: -
Kino Deutschland: 18. Dezember 1975
Laufzeit Kino: 124 Minuten, FSK 16

DVD Deutschland: 20. Juli 2000
Video Deutschland: ja
Laufzeit DVD/Video: 119 Minuten



Inhalt Mitten in der Hauptsaison verbreitet ein riesiger weißer Hai an den Stränden des kleinen Badeortes Amity Island Angst und Schrecken. Die Honoratioren der Stadt wollen sich jedoch die einträgliche Badesaison nicht verderben lassen und schweigen das Problem tot.

Nach ersten Haiopfern machen sich Polizeichef Brody, Captain Quint und der Ozeanologe Hooper auf die abenteuerliche Jagd nach dem Menschen fressenden Ungeheuer. Doch der Hai dreht den Spieß um ...


Darsteller & Stab Darsteller: Roy Scheider (Polizeichef Martin Brody), Lorraine Gary (Ellen Brody), Robert Shaw (Captain Quint), Richard Dreyfuss (Hooper), Murray Hamilton (Bürgermeister Larry Vaughn), Carl Gottlieb (Meadows), Jeffrey C. Kramer (Hendricks), Chris Rebello (Michael Brody)

Stab:Regie: Steven SpielbergProduzenten: Richard Zanuck, David Brown für Universal • Drehbuch: Peter Benchley, Howard Sackler (ungenannt) • Vorlage: Roman "Der weiße Hai" von Peter Benchley • Filmmusik: John WilliamsKamera: Bill Butler • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Joe Alves • Schnitt: Verna Fields • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: Robert L. Hoyt, R. Heman, Earl Madery, John Carter • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Kölner Stadt-Anzeiger: Im ersten Teil: das kritisch-differenzierte Porträt einer Kleinstadt am Meer, die von einem Hai bedroht wird. Im zweiten Teil: die Schilderung des Kampfes dreier Männer mit dem Hai. Ein geradezu klassischer Actionfilm, ein Hochseewestern samt blutigem Finale.

Lexikon des internationalen Films: Der Film erweist sich trotz der überbetonten Schockeffekte vor allem im zweiten Teil als ein atmosphärisch dichter, vorzüglich gespielter Abenteuerfilm im Gefolge Herman Melvilles.

TV Spielfilm: Horror-Klassiker, der einfach nicht untergeht.


Oscar® Oscar für 1975: John Williams (Musik)
Oscar für 1975: Verna Fields (Schnitt)
Oscar für 1975: Robert L. Hoyt, R. Heman, Earl Madery, John Carter (Ton)

Oscar-Nominierung für 1975: "Der weiße Hai" (Bester Film)


Hintergrund 12 Millionen US-Dollar Produktionskosten - über 200 Millionen US-Dollar Einspielergebnis, ein bis dahin sensationelles Ergebnis!

Unbestrittener Star des Films ist der Hai! Schon die berühmte Anfangssequenz sorgt für Gänsehaut: Ein junges Mädchen zieht Nachts im Wasser ihre Kreise, als aus den Tiefen des Meeres ein Ungeheuer angreift ...

Der Hai bestand eigentlich aus drei Haien: "Bruce" - wie die Filmcrew die drei Ungetüme liebevoll nannte - bestand aus Stahlrohren, Plastik, Steuerdüsen, Kompressoren und Schläuchen. Eines der Modelle konnte links herum schwimmen, eines rechts herum und eines geradeaus. Das siebeneinhalb Meter lange mechanische Monster vermittelte perfekte Echtheit und erschreckt noch heute die Besucher der Filmtour in den "Universal-Studios" von Hollywood.

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Dirk Jasper FilmLexikon

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