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Titel Deutschland: Der Pate Titel USA: The Godfather Genre: Drama Farbe, USA, 1972
Kino USA: 15. März 1972
DVD Deutschland: 11. Oktober 2001
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InhaltDon Vito Corleone steigt vom bettelarmen sizilianischen Einwanderer zum mächtigen Gangsterboss von New York auf. Für seine Familie und für viele hilfesuchende Landsleute ist er der verehrte Patriarch, für seine Konkurrenten dagegen ist er der Stratege blutiger Machtkämpfe.Als er es ablehnt, in den Rauschgifthandel einzusteigen, kommt es zu mörderischen Auseinandersetzungen zwischen den New Yorker Mafia-Familien, aus denen sein Sohn Michael als Sieger und als Nachfolger seines Vaters hervorgeht. Darsteller & StabDarsteller: Marlon Brando (Don Vito Corleone), Al Pacino (Michael), James Caan (Sonny), Richard Castellano (Clemenza), Diane Keaton (Kay Adams), Sterling Hayden (Captain MacCluskey), John Marley (Jack Woltz), John Cazale (Fredo), Talia Shire (Connie), Robert Duvall (Tom Hagen), John Marley, Richard ConteStab: • Regie: Francis Ford Coppola • Produzenten: Albert S. Ruddy für Paramount • Drehbuch: Mario Puzo, Francis Ford Coppola • Vorlage: Roman "Der Pate" von Mario Puzo • Filmmusik: Nino Rota • Kamera: Gordon Willis • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: William Reynolds, Peter Zinner • Kostüme: Anna Hill Johnstone • Make Up: - • Ton: Bud Grenzbach, Richard Portman, Christopher Newman • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - • FilmkritikenDirk Jasper FilmLexikon: Regisseur Francis Ford Coppola zeichnet ein kühles Porträt vom Aufstieg und beinahigen Machtverfall des sizilianischen Corleone-Clans in den USA und hält meisterhaft die Balance zwischen dem Familienleben der Corleones und dem schmutzigen Geschäft mit dem Verbrechen, das sie ausüben.VideoWoche: Brilliant inszenierte, mit drei Stunden Laufzeit keine Sekunde zu lange Gangsteroper von Francis Ford Coppola, der sich mit diesem Meisterwerk sowie dem zwei Jahre später entstandenen, keinen Deut schlechteren Sequel als das kreative Mastermind unter Hollywoods Erneuerern empfahl. Aus der exzellenten Besetzung ragt neben dem jungen Al Pacino insbesondere Marlon Brando heraus, der für seine Darstellung des Titelhelden mit dem Oscar ausgezeichnet wurde (ebenso wie Film und Buch). Lexikon des internationalen Films: Der überlange Film ist, nicht ohne detaillierte Grausamkeit, vornehmlich sehenswert durch das brillante Spiel der Hauptdarsteller, interessant aber auch zur Auseinandersetzung mit der gesellschaftlichen Mentalität. DVD & Video Report: Brillant inszeniertes, mit drei Stunden Laufzeit keine Sekunde zu langes Gangsterepos von Francis Ford Coppola. Kölner Stadt-Anzeiger: Eine meisterhaft in Szene gesetzte, opulente Mafia-Saga. Oscar®
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