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Titel Deutschland: E. T. - Der Außerirdische Titel USA: E. T. - The Extra Terrestrial Genre: Fantasy-Abenteuer Farbe, USA, 1982
Kino USA: -
DVD Deutschland: 15. Dezember 1997
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InhaltEin kleines außerirdisches Wesen, das sich verirrt hat, freundet sich mit Elliott, einem 10 Jahre alten Jungen an.Der ganze US-Mittelklasse-Vorort wird in eine heillose Verwirrung gestürzt. Während E. T. die Erde kennen lernt, lernt Elliott, dass Freundschaft auch keine irdischen Grenzen kennt. Nur die Erwachsenen haben dabei so manche seltsamen Ansichten und machen den beiden das Leben schwer. Am Ende wird E. T. von seinen Eltern wieder abgeholt. Darsteller & StabDarsteller: Henry Thomas (Elliott), Robert MacNaughton (Michael), Drew Barrymore (Gertie), Dee Wallace (Mary), Peter Coyote (Keys), Tom Howell (Tyler) , K. C. Martel (Greg), Sean Frye (Steve)Stab: • Regie: Steven Spielberg • Produzenten: Steven Spielberg, Kathleen Kennedy für Amblin Entertainment • Drehbuch: Melissa Mathison • Vorlage: Roman "E. T. - Der Außerirdische" von William Kotzwinkle • Filmmusik: John Williams • Kamera: Allen Daviau • Spezialeffekte: Carlo Rambaldi, Dennis Muren, Kenneth F. Smith • Ausstattung: James D. Bissell • Schnitt: Carol Littleton • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: Buzz Knudson, Robert Glass, Don Digirolamo, Gene Cantamesse • Ton(effekt)schnitt: Charles L. Campbell, Ben Burtt • Stunts: - • Filmkritikenfilm-dienst 07/2002: Überarbeitete Fassung des Science-Fiction-Klassikers, auf den technisch neuesten Stand gebracht, um digitale Effekte bereichert und durch das Entfernen von Waffen gemildert. Durch den zeitlichen Abstand zur Entstehungszeit sowie die Veränderungen in der weltpolitischen und ökonomischen Lage lässt der Film neue Lesearten zu und ist als nostalgische Rückkehr in eine Zeit der Unschuld sowie als Plädoyer gegen Fremdenfeindlichkeit zu deuten. Auch nach zwei Jahrzehnten hält er der kritischen Betrachtung stand und hat nichts von seinem Unterhaltungswert eingebüßt.Lexikon des internationalen Films: Mit großer handwerklicher und dramaturgischer Raffinesse inszenierter moderner Märchenfilm von Steven Spielberg, der die unbeschwerte Trivialität des Comic strip, die technische Phantasie des Science-fiction-Films und die familienfreundliche Sentimentalität von Walt Disney zur perfekten Kinounterhaltung verarbeitet. Birthe Dannenberg (TV-Movie 07/2002): Vorsicht! Wer einen völlig neuen "E. T." erwartet, sitzt im falschen Film. An der bezaubernden Story hat Steven Spielberg gottlob wenig geändert. Dafür wird sie nun optimal präsentiert: in donnerndem Digital-Sound und frisch leuchtenden Farben. Resultat: Die alten Fans dürfen sich auf den perfektesten "E. T." aller Zeiten freuen - und die Kids erleben den Klassiker endlich einmal im Kino. Cinema 04/2002: Zweifelhaft, ob diese Generalüberholung nötig war. Denn wer das Herz am rechten Fleck trägt, kämpft auch mit den Tränen, wenn E. T. "nach Hause telefonieren" nicht lippensynchron stammelt. Kölner Stadt-Anzeiger: Eine heitere, warmherzige Geschichte über die Freundschaft zwischen einem 10-jährigen Jungen und einem Außerirdischen. (TV-Spielfilm) 07/2002: Ein Filmklassiker endlich wieder auf der Leinwand. Ein echtes Erlebnis! Rhein-Zeitung 14. Oktober 1995: Rührende Science-fiction-Mär. Oscar®
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