Blues Brothers

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Hintergrund • Filmplakat im Großformat: USA

Titel Deutschland: Blues Brothers
Titel USA: The Blues Brothers
Genre: Action-Komödie
Farbe, USA, 1980

Kino USA: 20. Juni 1980
Kino Deutschland: 16. Oktober 1980
Laufzeit Kino: 133 Minuten, FSK 12

DVD Deutschland: 5. April 2001
Video Deutschland: 1990
Laufzeit DVD/Video: 128



Inhalt Gerade aus dem Knast entlassen, wird der schwergewichtige Jake von seinem Bruder Elwood in Empfang genommen. Ihr erster Weg führt sie in jenes christliche Waisenhaus, in dem sie unter der Fuchtel von Schwester Mary aufwuchsen.

Doch die Wiedersehensfreude ist getrübt, denn dem Waisenhaus droht mangels Kapital die Schließung. Da kommt den Blues Brothers die rettende Idee. Sie wollen ihre alte Band wieder versammeln, um das notwendige Kleingeld zu verdienen.

Schwarze Anzüge, schwarze Hüte, schwarze Sonnenbrillen und natürlich auch ein schwarzes Auto, so ziehen die Brüder Jake und Elwood Blues durch Detroit. Ihr Ziel ist es, die alte Blues Band wieder zusammenzuführen, um so durch einen Auftritt legal 5.000 Dollar aufzutreiben, damit ein Waisenhaus gerettet werden kann.

Doch leichter gesagt als getan. Zwei eifersüchtige Ladys, genervte Cops, dümmliche Neonazis und eine geleimte Country & Western-Band machen den beiden Vollblutmusikern das Leben wahrhaft schwer - und die Brüder hinterlassen eine breite Spur der Zerstörung hinter sich ...


Darsteller & Stab Darsteller: John Belushi (Joliet Jake Blues), Dan Aykroyd (Elwood Blues), Kathleen Freeman (Schwester Mary), Cab Calloway (Curtis), James Brown (Reverend Cleophus James), Carrie Fisher (Attentäterin), Ray Charles (Ray), John Candy (Burton Mercer), Murphy Dunne, Willy Hall, Aretha Franklin, Carrie Fisher, Steven Spielberg

Stab:Regie: John Landis • Produktion: Robert K. Weiss für Universal Pictures • Drehbuch: Dan Aykroyd, John Landis • Vorlage: - • Filmmusik: Ira Newborn, Elmer BernsteinKamera: Stephen M. Katz • Spezialeffekte: Albert Whitlock • Ausstattung: John Lloyd (Szenenbild), Henry Larrecq (Bauten), Hal Gausman, Leslie McCarthy-Frankenheimer (Bühnenbild) • Schnitt: George Folsey jr. • Kostüme: Deborah Nadoolman • Make Up: Layne Britton (Make Up), Ronald W. Smith, Julia L. Walker (Frisuren) • Ton: William B. Kaplan • Ton(effekt)schnitt: John Stacy • Stunts: Gary McLarty (Koordinator) •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Eigentlich braucht man ihn gar nicht mehr vorzustellen, diesen erfolgreichen Kultfilm, der in den letzten Jahren immer noch regelmäßig in den Kinos zu sehen ist: Die legendären Blues Brothers sorgen mit Klamauk, Action und jeder Menge guter Musik für heiße zwei Stunden. Denn wenn Jack und Elwood Blues, alias John Belushi und Dan Aykroyd, sich aufmachen, um ihre alte Band wieder zusammenzubringen, bleibt kein Auge trocken. Die rasanten Verfolgungsjagden setzen noch heute Maßstäbe, die Musiknummern sind legendär ("Everbody Nneeds Somebody To Love"), und der verstorbene Kultstar John Belushi bietet coole Komik vom Feinsten. Unterstützt werden sie durch Musikstars wie Ray Charles, James Brown, John Lee Hooker und Aretha Franklin.

Lexikon des internationalen Films: Ungewöhnliche Mischung aus Musik- und Actionfilm, die durch überdrehte Ausgelassenheit, eine unbändige Zerstörungswut, zündende Musiknummern und urige Hauptdarsteller gekennzeichnet ist.

Kölner Stadt-Anzeiger: Einer der erfolgreichsten Kinofilme des letzten Jahrzehnts: Eine furiose Action-Komödie mit Klamauk und starker Musik.


Hintergrund Regisseur John Landis ("American Werwolf", "Bloody Marie - Eine Frau mit Biß") konnte 1980 für seinen Film zahlreiche Stars der Rhythm & Blues- und der Gospelszene für eindruckksvolle Gastauftritte gewinnen. In Neben- und Kleinrollen sind Promis wie Debbie Reynolds-Tochter Carrie Fisher und Regie-Tycoon Steven Spielberg zu entdecken.
Filmplakat
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Szenenfoto
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