Friedhof der Kuscheltiere

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken •

Titel Deutschland: Friedhof der Kuscheltiere
Titel USA: Pet Sematary
Genre: Horror
Farbe, USA, 1989

Kino USA: -
Kino Deutschland: 19. November 1989
Kino Schweiz (D): -
Kino Österreich: -
Laufzeit Kino: 1ß3 Minuten, FSK 18

DVD Deutschland: -
Video Deutschland: 18. Juni 1990
Laufzeit DVD/Video: 97 Minuten, FSK 16



Inhalt Fröhlich und glücklich hält die junge Familie Creed Einzug in ihrem neuen Heim. Aber ihr Glück verwandelt sich schon bald in unvorstellbares Grauen.

Gleich hinter ihrem Haus liegt der Friedhof der Kuscheltiere, wo die toten Lieblinge unzähliger Kinder begraben sind. Ein Pfad führt vom Haus direkt zum Friedhof.

Vom ersten Tag an spüren die Creeds die unheilvolle Nähe dieses seltsamen Ortes, der einmal eine indianische Begräbnisstätte war. Nur ihr Nachbar Crandall kennt sein Geheimnis: die Wiederauferstehung der Toten.

Aber niemand ist mehr derselbe, wenn er die geheimnisvolle Stätte der Untoten wieder verläßt. Sie kehren als Bestien zurück. Der alte Crandall weiß: manchmal ist der Tod besser ...


Darsteller & Stab Darsteller: Dale Midkiff (Louis Creed), Denise Crosby (Rachel Creed), Fred Gwynne (Jud Crandall), Brad Greenquist (Victor Pascow), Michael Lombard (Irwin), Miko Hughes (Gage Creed), Blaze Berdahl (Ellie Creed), Stephen King (Priester)

Stab:Regie: Mary Lambert • Produktion: Richard P. Rubinstein für Paramount • Drehbuch: Stephen KingVorlage: "Friedhof der Kuscheltiere" von Stephen KingFilmmusik: Elliot Goldenthal • Kamera: Peter Stein • Spezialeffekte: Lance Andersen • Ausstattung: - • Schnitt: Michael Hill, Daniel Hanley • Kostüme: - • Make Up: David Andersen • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Zoom: Obwohl im nervenzerreißenden Finale nicht mit unappetitlichen Szenen gespart wird, hebt sich der nach einem Roman von Stephen King gedrehte Film dennoch durch die behäbige, sorgfältige Exposition von den gängigen Machwerken des Genres ab. Durch die zahlreichen psychologisierenden Erklärungen und den mythologischen Hokuspokus wird das Grauen allerdings auch seiner zerstörenden Wucht beraubt.

Lexikon des internationalen Films: Enttäuschend, weil sie nach der behäbig-sorgfältig gestalteten Exposition den eher sanften Schrecken der Vorlage mit den genre-üblichen grellen Effekten überzeichnet.

Kölner Stadt-Anzeiger: Effektvoller Gruselfilm.

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Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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