1941 - Wo bitte geht's nach Hollywood?

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Oscar® • Hintergrund • USA

Titel Deutschland: 1941 - Wo bitte geht's nach Hollywood?
Titel USA: 1941
Genre: Komödie
Farbe, USA, 1979

Kino USA: 14. Dezember 1979
Kino Deutschland: 27. März 1980
Kino Schweiz (D): -
Kino Österreich: -
Laufzeit Kino: 118 Minuten, FSK 12
Laufzeit Kino (Director's Cut) 146 Minuten, FSK 12
DVD Deutschland: -
Video Deutschland: 15. April 1992
Laufzeit DVD/Video: 114 Minuten



Inhalt Kalifornien im Dezember des Jahres 1941, kurz nach dem Überfall der Japaner auf Pearl Harbour: Die Japaner versuchen mit ihrem einzigen U-Boot die Invasion der USA - sie wollen Hollywood zerstören!

Heldenhafte, patriotische Zivilisten leisten Widerstand, während sich die Armee mit etwas Wichtigerem vergnügt. Bei den Bürgern bricht Panik aus. Das Ergebnis: Eine nackte Schwimmerin am U-Boot-Teleskop. Ein General, der Disney-Filme liebt. Und eine Militär-Lady, die Sex nur im Flieger mag.

Durchgedrehte Bomberpiloten, Helden wider Willen, unfähige Generäle und andere Gestalten wissen nicht, was sie tun ...


Darsteller & Stab Darsteller: Dan Aykroyd (Sergeant Frank Tree), Ned Beatty (Ward Douglas), John Belushi (Captain Wild Bill Kelso), Lorraine Gary (Joan Douglas), Murray Hamilton (Claude Crumn), Christopher Lee (Captain Wolfgang von Kleinschmidt), Tim Matheson (Captain Loomis Birkhead), Toshirô Mifune (Commander Akiro Mitamura), Warren Oates (Colonel 'Madman' Maddox), Robert Stack (Major General Joseph W. Stillwell), Treat Williams (Corporal Chuck 'Stretch' Sitarski), Nancy Allen (Donna Stratton, General Stillwell's Secretary), Lucille Benson (Gas Mama, Eloise), Jordan Brian (Macey Douglas), John Candy (Private Foley)

Stab:Regie: Steven SpielbergProduktion: Buzz Feitshans, Janet Healy, Michael Kahn, John Milius • Drehbuch: Robert Zemeckis, Bob Gale, John Milius • Vorlage: - • Filmmusik: John WilliamsKamera: William A. Fraker • Spezialeffekte: William A. Fraker, A. D. Flowers, Gregory Jein • Ausstattung: Dean Edward Mitzner, William F. O'Brien, John P. Austin • Schnitt: Michael Kahn • Kostüme: Deborah Nadoolman • Make Up: Bob Westmoreland • Ton: Robert Knudson, Robert J. Glass, Don MacDougall, Gene S. Cantamessa • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Diese Steven Spielberg-Produktion ist gespickt mit technischen Gags und Überraschungen - ein Film für das trainierte Zwerchfell! In dieser Spitzenpersiflage auf den Krieg wird alles, aber auch alles bissig unter die Lupe genommen: unfähige Generäle, selbstherrliche Piloten, die unerbittliche Rivalität zwischen Navy und Air Force und, und, und ...

DVD & Video Report: Zum Kultfilm avancierte Kriegsfilm-Satire von Starregisseur Steven Spielberg mit den "Blues Brothers" Dan Aykroyd und John Belushi in den Hauptrollen.

Kölner Stadt-Anzeiger: Eine grotesk-phantastische Satire, zeitweise freilich auch nur eine verrückte Materialschlacht.

Rhein-Zeitung 7. Dezember 1996: Groteske Satire von Steven Spielberg.


Oscar®
  • Oscar-Nominierung für 1979: William A. Fraker (Kamera)
  • Oscar-Nominierung für 1979: William A. Fraker, A. D. Flowers, Gregory Jein (Spezialeffekte)
  • Oscar-Nominierung für 1979: Robert Knudson, Robert J. Glass, Don MacDougall, Gene S. Cantamessa (Ton)

Hintergrund Gedreht wurde in Kalifornien, USA, an folgenden Orten: Hollywood, Los Angeles, Malibu, Mojave Desert und im Pacific Ocean Park, Santa Monica.
Oscar®
Filmplakat
Video-Cover
CD-Cover
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto

Dirk Jasper FilmLexikon

© Fotos: Archiv © 1994 - 2010 Dirk Jasper