Die Brücke am Kwai

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Titel Deutschland: Die Brücke am Kwai
Titel UK: The Bridge On The River Kwai
Genre: Kriegsdrama
Farbe, England, 1957

Kino UK: 2. Oktober 1957 Kino USA: 18. Dezember 1957
Kino Deutschland: 7. März 1958
Kino Schweiz (D): -
Kino Österreich: 5. September 1958
Laufzeit Kino: 170 Minuten, FSK 12


Inhalt Der Zweite Weltkrieg. Eine Gruppe britische Kriegsgefangener der Japaner und ihr Kommandant, Colonel Nicholson, werden gezwungen, in Burma eine Eisenbahnbrücke über den Fluss Kwai zu bauen.

Gegen die unmenschliche Behandlung durch den brutalen Colonel Saito setzt Nicholson außergewöhnlichen Mut und seinen Einfallsreichtum. Die Brücke wird für ihn und seine Soldaten zum Symbol des Widerstandes und des Überlebenswillens.

Zwischenzeitlich hat das britische Oberkommando einen Kommandotrupp beauftragt, diese Lebensader des Feindes zu zerstören ... doch Oberst Nicholson ist so stolz auf sein Werk, dass er die Sprengung der Brücke verhindern will.


Darsteller & Stab Darsteller (Rolle): William Holden (Commander Shears), Jack Hawkins (Major Warden), Alec Guinness (Colonel Nicholson), Sessue Hayakawa (Colonel Saito), James Donald (Major Clipton), Geoffrey Horne (Leutnant Joyce), André Morell (Colonel Green), Peter Williams (Captain Reeves), John Boxer (Major Hughes), Percy Herbert (Private Grogan)

Stab:Regie: David Lean • Produktion: Sam Spiegel • Drehbuch: Pierre Boulle • Vorlage: Roman "Die Brücke am Kwai" von Pierre Boulle • Filmmusik: Malcolm Arnold • Kamera: Jack Hildyard, Peter Newbrook • Spezialeffekte: - • Visuelle Effekte:Ausstattung: - • Schnitt: - • Kostüme: - • Maske: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Ein ungeheurer Film mit einem unvergesslichen, explosiven Höhepunkt.

Lexikon des internationalen Films: Effektvoll und sorgfältig inszeniertes Kriegsabenteuer, zwiespältig in seiner ambivalenten Haltung zwischen Apotheose unbedingter militärischer Pflichterfüllung und ironischer Kritik an der absuren Sinnlosigkeit des Krieges. Hervorragend; Alec Guinness' psychologisch differenzierte Darstellung.

Kölner Stadt-Anzeiger: Ein monumentales, psychologisch ausgefeiltes Kriegsdrama mit packenden Actionszenen.

TV Spielfilm: Kriegsabsurdität vor grandioser Kulisse.


Oscar®
  • Oscar für 1957: Sam Spiegel (Bester Film)
  • Oscar für 1957: Pierre Boulle (Drehbuch)
  • Oscar für 1957: Alec Guinness (Hauptdarsteller)
  • Oscar für 1957: Jack Hildyard (Kamera)
  • Oscar für 1957: Malcolm Arnold (Musik)
  • Oscar für 1957: David Lean (Regie)
  • Oscar für 1957: Peter Taylor (Schnitt)
  • Oscar-Nominierung für 1957 für Sessue Hayakawa (Nebendarsteller)

Hintergrund Drehort war Ceylon. Die Brücke wurde von Husband & Co., Sheffield, England, entworfen und von Equipment & Construction Comp., Ceylon, gebaut. Acht Monate dauerte der Bau der Brücke, die am Ende gesprengt wurde.

1.000 Einheimische mussten für den Bau mit Hilfe von 35 Elefanten rund 1.200 Bäume fällen. Die Brücke war mit 35 Meter Höhe und 130 Meter Länge die bis dahin größte Brückenkulisse der Filmgeschichte.


Zum Weiterlesen
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