Unheimliche Begegnung der dritten Art

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Titel Deutschland: Unheimliche Begegnung der dritten Art
Titel USA: Close Encounters Of The Third Kind
Genre: Science Fiction
Farbe, USA, 1977

Kino USA: 16. November 1977
Kino Deutschland: 6. März 1978
Kino Schweiz (D): -
Kino Österreich: -
Laufzeit Kino: 134 Minuten, FSK 12


Inhalt In der Sonora-Wüste von Mexiko stoßen Wissenschaftler und Militärs unter der Führung des Franzosen Claude Lacombe auf ein höchst mysteriöses Faszinosum: Eine ganze Rotte seit 1945 verschollener US-Airforce-Jagdflugzeuge sind unversehrt wieder auftaucht. Sie stehen funktionstüchtig - wie gestern vom Band gelaufen - im Wüstensand. Ein alter Mann stammelt, er habe in der Nacht die Sonne aufgehen sehen.

Im Luftraum über Indianapolis versetzen leuchtende Flugobjekte Altgediente in Erstaunen. Auch in anderen Teilen der USA geschehen rätselhafte Dinge und erschrecken die Bevölkerung.

Zur gleichen Zeit in Indiana. Ein überraschender Stromausfall legte weite Teile des Landes lahm und führt den Kraftwerksingenieur Roy Neary an einen Ort, an dem er eine Begegnung hat, die sein Leben verändert, weil ihn fortan eine Obsession durch sein Dasein führt!

Leuchtende Flugkörper haben ihn und seinen Servicewagen umkreist. Unfälle passierten ohne menschliches Zutun. Jillian Guillers kleiner Guffey lief fasziniert hinter den bunten fliegenden "Eiswagen" her. Die Polzei reagiert fassungslos, die Erwachsenen verstört. Roy Neary ist völlig aus der Bahn geworfen. Und Guffey verschwindet. Entführt von Außerirdischen?

Fortan gehen Roy und vielen anderen Amerikanern, die Zeugen dieser Begegnungen wurden, das Bild einer kegelartigen Form und eine Folge, eine Melodie von fünf Noten nicht mehr aus dem Kopf. Kaum dass Roy wieder bei seiner Familie ist, versucht er sie an diesen Visionen teilhaben zu lassen. Er ist wie besessen - und zerstört ungewollt die Verbindung zu seinen Lieben. Er hat nichts anderes mehr im Kopf als das Bild und die Töne.

Er baut, verwüstet das Haus, dreht das Unterste nach oben, bis er durch Zufall herausfindet, was es mit dem Kegel auf sich hat. Etwas, was das Team um den Franzosen Lacombe auch nur mit Hilfe eines Musikers und Karthographen herausgefunden haben: Die Erscheinung ist der Teufelsberg in Wyoming. Unverzüglich macht er sich auf den Weg dorthin.

Doch die Reise ist durch ungeahnte Hindernisse erschwert. Die Regierung hat das Gelände weiträumig abgesperrt. Doch Roy lässt sich nicht abhalten, ebensowenig diejenigen, die seine Visionen teilen. Und so ist er rechtzeitig, wenn auch unter enormen Schwierigkeiten, auf der Spitze des Berges, wo es zu der unglaublichsten Begenung kommt, die die Menschheit je erlebte. Und all jene wiederzutreffen sind, die lange verloren geglaubt waren ...

Hier trifft Roy Neary die Entscheidung seines Lebens - er wird mit Gleichgesinnten die Erde verlassen und an Bord des riesigen Sternenschiffes gehen!


Darsteller & Stab Darsteller (Rolle): Richard Dreyfuss (Roy Neary), François Truffaut (Claude Lacombe), Teri Garr (Ronnie Neary), Melinda Dillon (Jillian Guiler), David Laughlin (Bob Balaban), J. Patrick McNamara (Projektleiter), Lance Hendricsen (Robert), Josef Sommer (Larry Butler), Warren Kemmerling (Wild Bill), Robert Blossoms (Farmer), Philip Dodds (Jean Claude), Cary Guffey (Barry Guiler), Shawn Bishop (Kind der Nearys), Adrienne Campbell (Kind der Nearys), Justin Dreyfuss (Toby Neary), Gene Dynarski (Ike)

Stab:Regie: Steven SpielbergProduktion: Clark L. Paylow, Julia Phillips, Michael Phillips • Drehbuch: Steven SpielbergVorlage: - • Filmmusik: John WilliamsKamera: William A. Fraker, Douglas Slocombe, Vilmos Zsigmond • Spezialeffekte: Roy Arbogast, Douglas Trumbull, Matthew Yuricich, Gregory Jein, Richard Yuricich • Visuelle Effekte:Ausstattung: Joe Alves, Dan Lomino, Phil Abramson • Schnitt: Michael Kahn • Kostüme: - • Maske: - • Ton: Robert Knudson, Robert J. Glass, Don MacDougall, Gene S. Cantamessa • Ton(effekt)schnitt: Frank E. Warner • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon:

Lexikon des internationalen Films: Ein mit bemerkenswerter visueller Phantasie und handwerklicher Raffinesse gestalteter moderner Märchenfilm, der sich auf zwar naive, aber sympathische Weise vom gewaltbelasteten Horrorkino der siebziger Jahre distanziert.


Oscar®
  • Oscar für 1977 für Vilmos Zsigmond (Kamera)
  • Oscar für 1977 für Frank E. Warner (Toneffektschnitt)
  • Oscar-Nominierung für 1977: Joe Alves, Dan Lomino, Phil Abramson (Ausstattung)
  • Oscar-Nominierung für 1977: John Williams (Musik)
  • Oscar-Nominierung für 1977: Melinda Dillon (Nebendarstellerin)
  • Oscar-Nominierung für 1977: Steven Spielberg (Regie)
  • Oscar-Nominierung für 1977: Michael Kahn (Schnitt)
  • Oscar-Nominierung für 1977: Roy Arbogast, Douglas Trumbull, Matthew Yuricich, Gregory Jein, Richard Yuricich (Spezialeffekte)
  • Oscar-Nominierung für 1977: Robert Knudson, Robert J. Glass, Don MacDougall, Gene S. Cantamessa (Ton)

Zum Weiterlesen
  • Teil: Unheimliche Begegnung der dritten Art (Inhalt, Darsteller & Stab, Filmkritiken usw.)
  • Teil: Produktionsnotizen: Facts and Rumors
  • Oscar®
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