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Titel Deutschland: Funny Girl Titel USA: Funny Girl Genre: Musical Farbe, USA, 1968
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InhaltDie junge Fanny Brice ist mit zwei Nachteilen zur Welt gekommen. Als Kind der Lower East Side, des ärmlichen jüdischen Viertels in New York, ist sie kaum gesellschaftsfähig. Und zudem hat die Natur sie nicht gerade mit äußeren Vorzügen ausgestattet - Fanny hält sich für hässlich. Trotzdem ist sie entschlossen, Karriere zu machen, ein Bühnenstar zu werden.Mit der Hilfe des Managers Eddie Ryan bekommt sie einen Job als "chorus girl" in Keeney's Musical Hall und ihre - unfreiwillig - komischen Auftritte verschaffen ihr Beachtung: Florenz Ziegfeld, der Chef der berühmtesten Showtruppe des Landes, und der charmante Spieler Nick Arnstein finden Gefallen an Fanny. Bei den "Ziegfeld Follies" verursacht Fanny einen kleinen Skandal: Sie macht aus einer ernstgemeinten Rolle einen Triumph der Komik - und die Show wird ein Erfolg. Auch privat scheint alles glänzend zu laufen. Fanny trifft Nick wieder, und die beiden heiraten. Doch während ihr Stern unaufhaltsam steigt, gerät Nick in eine Pechsträhne, wird in eine Betrugsaffäre verwickelt und landet im Gefängnis. Obwohl er Fanny anbietet, sich scheiden zu lassen, steht sie zu ihm. Denn sie kann nicht glauben, dass ihre Ehe gescheitert sein soll ... Darsteller & StabDarsteller (Rolle): Barbra Streisand (Fanny Brice), Omar Sharif (Nick Arnstein), Kay Medford (Rose Brice), Anne Francis (Georgia James), Walter Pidgeon (Florenz Ziegfeld)Stab: • Regie: William Wyler • Produktion: Ray Stark für Rastar Prod. • Drehbuch: Isobel Lennart • Vorlage / Buch zum Film: Musical "Funny Girl" von Isobel Lennart • Filmmusik: Walter Scharf; Supervisor: - • Kamera: Harry Stradling • Spezialeffekte: - • Visuelle Effekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Robert Swink, Maury Winetrobe, William Sands • Kostüme: Irene Sharaf • Maske: Make up: -; Frisuren: - • Ton: Columbia Studio Sound Dept. • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - • Casting: - • FilmkritikenDirk Jasper FilmLexikon: Einige der schönsten und populärsten us-amerikanischen Musicals - von "42nd Street" über "Singin' In the Rain" bis hin zu "A Chorus Line" - spielen in dem Milieu, das das Genre überhaupt erst hervorgebracht hat: im Showbusiness. So auch der Broadway-Hit "Funny Lady", dessen Leinwandversion unter der Regie von Hollywood-Altmeister William Wyler ("Stürmische Höhen", "Die besten Jahre unseres Lebens", "Ein Herz und eine Krone", "Ben Hur") gleich nach seinem Erscheinen unter die Klassiker gereiht wurde. Die charismatischen Bestandteile des Bühnen-Musicalhits, die zündenden Songs des Stars sowie die gelungene Besetzung machen "Funny Girl" zu einem der wichtigsten Musicals.Lexikon des internationalen Films: Amerikanische Musical-Verfilmung, gepflegt-anspruchslose, trotz ironisierender Elemente eher sentimentale Unterhaltung. Oscar®
HintergrundDer Film erzählt die tatsächliche Geschichte von Fanny Brice, die zwischen 1910 und 1936 als Star der berühmten "Ziegfeld Follies" Furore gemacht hatte und zu den populärsten Legenden des US-Showbiz gehört ("Funny Lady"-Produzent Ray Stark ist übrigens der Schwiegersohn der echten Fanny).Die Rolle des Funny Girl markierte schließlich den Beginn einer anderen, kaum weniger märchenhaften Karriere: Barbra Streisand war zwar schon als Platten- und Bühnenstar etabliert (sie hatte die Fanny auch am Broadway gespielt), aber hier gab sie ihr Filmdebüt und gewann gleich zwei Darstellerpreise, den "Oscar" und den "Golden Globe". Zum Weiterlesen
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