1492 - Die Eroberung des Paradieses
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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: 1492 - Die Eroberung des Paradieses
Titel USA: 1492 - Conquest Of Paradise
Genre: Abenteuer
Farbe, England, Frankreich, Spanien 1992

Kino Deutschland: 1992-10-15
Laufzeit Kino: 155 Minuten
Kinoverleih D:

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1993-04-13
Laufzeit Video: 139 Minuten
Anbieter: Concorde


Szenenfoto Zielstrebig und auf westlichem Kurs segelt Columbus einem unbekannten Land entgegen. Er hofft Indien zu finden und landet nach einer gefahrvollen Reise auf der Insel Guanahani, einem Paradies vor der Küste Südamerikas.

Am spanischen Hof fällt Columbus in Ungnade. Mit einer Schiffsflotte ist man bereits unterwegs, um ihn zu verhaften, ein gewisser Amerigo Vespucci entdeckt vor ihm das Festland, und er selbst wird nach seiner Rückkehr nach Spanien ins Gefängnis geworfen.

Die Eroberung des Paradieses endet für Columbus mit Verachtung und Enttäuschung. Auch nach seiner Begnadigung durch Königin Isabella und einer weiteren Expedition geben seine Widersacher keine Ruhe, ihn und seine Entdeckungen zu verleugnen.


SzenenfotoDarsteller: Gérard Depardieu (Christoph Columbus), Sigourney Weaver (Königin Isabella I. von Kastilien), Armand Assante (Sanchez), Fernando Rey (Antonio de Marchena), Angela Molina (Beatriz), Michael Wincott (Adrian de Moxica), Tchéky Karyo (Martin Alonso Pinzón), Loren Dean

Regie: Ridley Scott

Stab: • Produzenten: Ridley Scott, Alain Goldman für Due West Production / Touchstone • Drehbuch: Roselyne Bosch • Vorlage: - • Filmmusik: Vangelis • Kamera: Adrian Biddle • Spezialeffekte: Kit West, Reyes Abades • Ausstattung: Norris Spencer, Ann Mollo • Schnitt: William Anderson, Francoise Bonnot • Kostüme: Charles Knode, Barbara Rutter • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: Greg Powell •


SzenenfotoFilmkritiken

Lexikon des internationalen Films: Naive Verfilmung der beiden Entdeckungsreisen von Christoph Columbus, die keinen Anspruch auf geschichtliche Wirklichkeit erhebt, sondern ihre Hauptfigur als tragisch scheiternden Helden stilisiert. Trotz überwältigender Bilder ein enttäuschendes Historiengemälde; weder bewegend noch spannend, sondern langatmig inszeniert.

Kölner Stadt-Anzeiger: Ein prachtvolles Kinospektakel zwar, aber auch irgendwie unentschieden in der kritischen Einschätzung.

Rhein-Zeitung 1997-01-11: Visuell brillantes, aber langatmiges Historienepos des früheren Werbefilmeres Ridley Scott.

Dirk Jasper FilmLexikon
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