Alice im Wunderland

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Oscar® • Hintergrund •

Titel Deutschland: Alice im Wunderland
Titel USA: Alice In Wunderland
Genre: Zeichentrick
Farbe, USA, 1951

Kino USA: 28. Juli 1951
Kino Deutschland: 17. Dezember 1952
Laufzeit Kino: 75 Minuten, FSK o. A.

DVD Deutschland: 12. Juni 2003
Video Deutschland: ja
Laufzeit DVD/Video: 72 Minuten


Inhalt Die kleine Alice hätte es sich nie träumen lassen, was alles passieren kann, wenn man einem Kaninchen mit der großen Uhr hinterher läuft. Eines Tages erfährt sie es: Sie fällt in einen Kaninchenbau und gerät so immer weiter in die fröhliche und eigenartige Welt des Wunderlands.

Auf ihrer Reise durch diese fröhlich-bunte, aber auch sehr eigenartige Welt begegnet sie einer gestiefelten Raupe, deren Worte sich in Luft auflösen, einem verrückten Hutmacher und ist zu Gast bei einer Nichtgeburtstags-Party.

Einer hinterlistigen Tigerkatze hat es das Mädchen schließlich zu verdanken, dass sie den Zorn der Herzkönigin auf sich zieht und schließlich noch eine Auseinandersetzung mit ihr und ihrer Armee der Spielkarten.

So etwas kann eigentlich nur im Traum passieren ...


Darsteller & Stab Sprecher: Kathryn Beaumont (Alice), Ed Wynn (Mad Hatter), Richard Haydn (Caterpillar), Sterling Holloway (Cheshire Cat), Jerry Colonna (March Hare), Verna Felton (Queen of Hearts), J. Pat O'Malley (Tweedle Dee / Tweedle Dum / The Walrus / The Carpenter), Bill Thompson (White Rabbit / Dodo), Heather Angel (Alice's sister), Joseph Kearns (Doorknob), Larry Grey (Bill), Queenie Leonard (Bird in the Tree), Dink Trout (King of Hearts), Doris Lloyd (The Rose), James MacDonald (Dormouse)

Stab:Regie: Clyde Geronomi, Hamilton Luske, Wilfred Jackson • Produzenten: Walt Disney für Walt Disney Pictures • Drehbuch: Winston Hibler, Bill Peet, Joe Rinaldi, William Cottrell • Vorlage: Kinderbuch "Alice im Wunderland" von Lewis Carroll • Filmmusik: Oliver Wallace • Kamera: - • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: - • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Walt Disneys Meisterwerk Alice im Wunderland ist eine atemberaubende Reise in die Welt der Fantasie. Aus der fantastischen Geschichte von Lewis Carroll ist ein Meisterwerk entstanden, wie es nur im Zeichentrickfilm möglich ist. Ein unvergessliches Erlebnis voller Spaß, Spannung und Magie.

Lexikon des internationalen Films: Kommerziell ein Misserfolg, war der turbulente, tricktechnisch virtuose Film lange Jahre einer der unterschätzten Langfilme des Disney-Studios. Ohne falsche Pietät gab man den ursprünglichen Plan, die Original-Illustrationen des Buches zu animieren, auf und verwirklichte eine originäre Neuschöpfung. Dem chaotischen Nonsense-Humor Carrolls entspricht ein berauschendes Feuerwerk an Farben. Mit Alice taucht man in ein Labyrinth der verrücktesten Erzählungen, immer neue Figuren entspringen dem Einfallsreichtum der Animatoren. Höhepunkte sind die "verrückte Teenparty" und das Ballett der Spielkarten.


Oscar®
  • Oscar-Nominierung 1951: Oliver Wallace (Musik-Musical)

Hintergrund Technische Daten der DVD: Bildformat 1:1,33 für 4:3. Sprachversionen / Tonformat Deutsch DD 5.1, Englisch DD 5.1, Hebräisch 2.0 mono. Untertitel Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Hebräisch, Kroatisch, Slowenisch. Bonusmaterial: 1) Hinter den Kulissen "Operation Wonderland", 2) Interaktives Abenteuerbuch, 3) Sing mit uns: "Gold'ner Abendstern", 4) Interaktives Abenteuerspiel: Abenteuer im Wunderland, 5) Kurzfilm: "Micky im Traumland", 6) Interaktive Menüs, 7) Szenenauswahl, 8) Trailershow.
Oscar®
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