Die jungen Löwen
• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Oscar ® •
Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Die jungen Löwen
Titel USA: The Young Lions
Genre: Kriegsfilm
Schwarzweiß, USA, 1958, FSK 16

Kinostart Deutschland: 1958-04-05
Laufzeit Kino: 167 Minuten
Kinoverleih D:

Videocover
Videocover Videostart Deutschland: ja
Laufzeit Video: 156 Minuten
Anbieter: 20th Century Fox

Szenenfoto Michael Whiteacre und sein Freund Noah halten nichts vom Krieg und hoffen auf einen ruhigen Posten in der Etappe. Statt dessen aber werden sie zu einer Fronteinheit kommandiert und stehen dort unter dem Befehl des sadistischen Menschenschinders Rickett.

Michael und Noah machen die Erfahrung, dass der Feind nicht nur auf der anderen Seite der Frontlinie steht. Zur selben Einsicht kommen auf deutscher Seite Leutnant Diestl und Hauptmann Hardenburg. Hardenburg begeht schließlich Selbstmord, Diestl kehrt enttäuscht und verbittert in das zerstörte Deutschland zurück.


SzenenfotoDarsteller: Marlon Brando (Leutnant Christian Diestl), Montgomery Clift (Noah Ackermann), Dean Martin (Michael Whiteacre), Hope Lange (Hope Plowman), Barbara Rush (Margaret Freemantle), Mai Britt (Gretchen Hardenberg), Maximillian Schell (Hauptmann Hardenburg), Lee van Cleef (Sgt. Rickett), Liliane Montevecchi (Francoise), Parley Baer (Brandt), Arthur Franz (Lt. Green), Otto Reichow (der Bayer)

Regie: Edward Dmytryk

Stab: • Produzenten: Al Lichtman für 20th Century Fox • Drehbuch: Edward Anhalt • Vorlage: Roman "Die jungen Löwen" von Irwin Shaw • Filmmusik: Hugo Friedhofer • Kamera: Joseph MacDonald • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Dorothy Spencer • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: Carl Faulkner • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: Sehr sehenswerter Film über die persönliche Entwicklung von deutschen und US-Soldaten im Zweiten Weltkrieg.

Lexikon des internationalen Films: Unterstützt durch präzise Darstellerleistungen und eine überdurchschnittliche Kameraführung, inszenierte Dmytryk einen Film, der Irvin Shaws Kriegsroman zwar vereinfacht, aber doch fesselt und zur politischen Auseinandersetzung anregt.

Kölner Stadt-Anzeiger: Eine intensiv gespielte, eindringliche Studie über den Zweiten Weltkrieg.


SzenenfotoOscar ®

Oscar-Nominierung für 1958 für Joe MacDonald (Kamera)
Oscar-Nominierung für 1958 für Hugo Friedhofer (Musik-Drama)
Oscar-Nominierung für 1958 für Carl Faulkner (Ton)

Dirk Jasper FilmLexikon
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