Machen wir's in Liebe
• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Oscar ® • Bemerkungen •
Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Machen wir's in Liebe
Titel USA: Let's Make Love
Genre: Komödie
Farbe, USA, 1960, FSK 12

Kino Deutschland: 1960-11-18
Kino Frankreich: 1960-10-05
Laufzeit Kino: 118 Minuten
Kinoverleih D:

Videocover
Videocover Video Deutschland: ja
Laufzeit Video: 113 Minuten
Anbieter: 20th Century Fox

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Szenenfoto Der Milliardär Jean-Marc Clément erfährt, dass eine kleine New Yorker Music-Hall-Revue sich über ihn in einem Sketch lustig machen will. Er geht inkognito zu den Proben und verliebt sich in Amanda, den weiblichen Star des Stückes. Im Theater hält man ihn für einen Schauspieler und bietet ihm an, die Rolle des Jean-Marc zu übernehmen - womit er sich selbst parodieren könnte.

Jean-Marc ist entzückt, heimlich finanziert er die Revue vor und läßt sich ein Repertoire an Witzen und Späßen zusammenstellen. Da er sich als miserabler Schauspieler erweist, engagiert er Bing Crosby als Gesangslehrer, Gene Kelly als Tanzlehrer und Milton Berle als Sprachlehrer.

Jean-Marc hat später die größte Mühe, Amanda zu beweisen, dass er tatsächlich der Milliardär ist. Amanda, die sich wirklich zu ihm hingezogen fühlt, glaubt ihm aber schließlich.


SzenenfotoDarsteller: Marilyn Monroe (Amanda Dell), Yves Montand (Jean-Marc Clément), Tony Randall (Alexander Coffman), Frankie Vaughan (Tony Danton), Wilfried Hyde-White (George Wales), David Burns (Oliver Burton), Michael David (Dave Kerry), Bing Crosby (Gaststar), Gene Kelly (Gaststar), Milton Berle (Gaststar)

Regie: George Cukor

Stab: • Produzenten: Jerry Wald für 20th Century Fox • Drehbuch: Norman Krasna, Hal C. Kanter • Vorlage: - • Filmmusik: Lionel Newman, Earle H. Hagen • Kamera: Daniel L. Fapp • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Gene Allen, Lyle M. Scott • Schnitt: David Bretherton • Kostüme: Dorothy Jeakins • Make Up: - • Ton: W. D. Flick, Warren B. Delaplain • Toneffektschnitt: - • Choreographie: Jack Cole •


SzenenfotoFilmkritiken

Lexikon des internationalen Films: Yves Montand in der männlichen Hauptrolle ist eine eklatante Fehlbesetzung ... Marilyn Monroe stiehlt ihm die Show mit Witz und Warmherzigkeit und setzt der leichten Kömodie ein paar unvergeßliche Glanzlichter auf.

New York Times: Möglicherweise verfügt Yves Montand über einen eigenen französischen Humor. doch man gibt ihm hier keine Gelegenheit, ihn zu zeigen ... Außerdem macht sein starker Akzent es so schwierig, ihn zu verstehen, dass man diesen Humor wohl kaum begreifen würde, selbst wenn er vorhanden wäre.

Daily Express (London): Yves Montand hat Marilyn Monroe die Schau gestohlen. In den Szenen, wo sie zusammen auftreten, ist es Montand, der der Sache die nötige Würze verleiht, während Marilyn nur der Zuckerguß obendrauf ist.


SzenenfotoOscar ®

Oscar-Nominierung 1960 für Lionel Newman, Earle H. Hagen (Musik)


SzenenfotoBemerkungen

Marilyn Monroe und Yves Montand waren beide beeindruckt davon, miteinander arbeiten zu können. Marilyn Monroe war jedoch nervös und kam meist zu spät ins Studio. Da beide auf der selben Etage im Hotel wohnten, führte Yves Montang längere Gespräche darüber mit Marilyn Monroe, daraufhin wurde sie pünktlicher und disziplinierter.

Yves Montand sprach kaum Englisch, so mußte er jeden Abend den Text des nächsten Tages phonetisch lernen.

Dirk Jasper FilmLexikon
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