Nobody ist der Größte
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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Nobody ist der Größte
Originaltitel: Un Genio, Due Compari, Un Pollo
Genre: Western-Komödie
Farbe, Deutschland, Italien, Frankreich, 1975, FSK 12

Kino Deutschland: 1975-12-16
Laufzeit Kino: 120 Minuten
Kinoverleih D:

Videocover
Videocover Video Deutschland: ja
Laufzeit Video: 115 Minuten
Anbieter: Marketing

Szenenfoto Nobody ist der Größte. Seine Brötchen verdient das Großmaul damit, in jedem Ort den größten Revolverhelden zum Duell zu fordern. Dem Publikum, das sich daraufhin zahlreich einfindet, bietet er eine kleine Show, um dann mit dem Hut herumzugehen und den Gegner - mit einem Trinkgeld ausgestattet - zu verschonen.

Glücklicherweise kommt sein jüngstes Opfer, Doc Foster, nicht dazu, sich für die Schmach zu rächen: Colonel Pembroke trifft soeben aus Washington ein, um den Fort-Kommandanten Major Cabot zu überprüfen. Cabot, der einen privaten Vernichtungsfeldzug gegen die Indianer führt und sie um Regierungsgelder betrügt, hat Doc Foster den Auftrag gegeben, Pembroke zu töten - was Nobody natürlich verhindert.

Dann trifft Nobody im Bordell seinen Freund "Lokomotive", der es gar nicht leiden kann, dass Nobody ihn immer als Indianer bezeichnet, auch wenn er einer ist. Mit ihrer gemeinsamen Freundin Lucy werden die beiden Zeugen, wie die Soldaten von Major Cabot in der Wüste Colonel Penbroke töten - als Indianer verkleidet. Die drei hecken einen Plan aus: Lokomotive wird als Pembroke verkleidet, Lucy als dessen Tochter Clementine. Im Fort soll Lokomotive dann die dreihunderttausend Dollar "beschlagnahmen", die Cabot den Indianern unterschlagen hat.

Der Plan hat nur einen Haken: Jelly, einer von Calbots Banditen hat mitgehört. So wird das verkleidetet Paar zwar mit allen militärischen Ehren im Fort empfangen, landet dann aber umgehend in der Arrestzelle. Um die Freunde zu retten, schlägt Nobody dem Major ein Geschäft vor ...


SzenenfotoDarsteller: Terence Hill (Nobody), Klaus Kinski (Doc Foster), Robert Charlebois (Lokomotive), Miou-Miou (Lucy), Raimund Harmstorf (Sergeant Milton), Patrick MacGoohan (Major Cabot), Jean Martin (Colonel Pembroke), Piero Vida (Jelly), Friedrich von Ledebur (Don Felipe), Miriam Mahler (Miss Pembroke), Renato Baldini (Sheriff), Rik Battaglia (Lieutenant)

Regie: Damiano Damiani

Stab: • Produzenten: Fulvio Morsella, Claudio Mancini für Rialto / Rafran / A.M.L.F. • Drehbuch: Ernesto Gataldi, Damiano Damiani, Fulvio Morsella • Vorlage: - • Filmmusik: Ennio Morricone • Kamera: - • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: - • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Western-Lexikon: Eine sarkastische Komödie, die die gradlinige Verkommenheit der Helden gegen die mäandrierende Zivilisationsverkommenheit der Schurken ausspielt und in ihren besten Momenten Swiftsches Format erreicht.

Lexikon des internationalen Films: Eine kaum durch Handlung zusammengehaltene Aneinanderreihung meist grotesker Situationen im Comic-Stil.

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