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| • Inhalt • Cast & Crew • Filmkritiken • Oscar ® • Produktionsnotizen • Filmplakat im Großformat • |
| Filmplakat | |
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![]() |
Titel Deutschland: 2001: Odyssee im
Weltraum Titel USA: 2001: A Space Odyssey Genre: Science Fiction Farbe, USA, 1968 Kino Deutschland:
1968-09-11 |
| DVD-Cover | |
![]() |
Video Deutschland: ja Laufzeit Video: 143 Minuten Anbieter: MGM DVD Deutschland:
2001-04-26 |
Auf dem Mond wird
ein vier Millionen Jahre alter Monolith gefunden, der Signale in
Richtung Jupiter sendet. Eine Expedition wird ausgerüstet, um
das Rätsel zu lösen.
Im Jahr 2001 fliegen die Astronauten Bowman und Poole auf dem Raumschiff "Discovery" zusammen mit drei in den Tiefschlaf versetzten Wissenschaftlern und dem sprechenden, intelligenten Supercomputer HAL 9000 in Richtung Jupiter. Kurz vor dem Ziel spielt HAL 9000 verrückt, als die als unfehlbar geltende Maschine deswegen abgeschaltet werden soll, reagiert sie menschlich und bringt die Besatzung um. Sie schneidet die Tiefschläfer von der Energiezufuhr ab, tötet Poole und sperrt Bowman aus. In einer kleinen Raumfähre folgt dieser einem riesigen Monolithen. Bowman erlebt seine Wiedergeburt und kehrt als Embryo ins All zurück ... Darsteller: Keir Dullea (David Bowman), Gary Lockwood (Frank
Poole), William Sylvester (Dr. Heywood Floyd), Daniel Richter
(Moonwatcher), Leonard Rossiter (Smyslov), Margaret Tyzack, Robert
Beatty, Sean Sullivan, Douglas Rain, Frank Miller, Bill Weston,
Edward Bishop, Glenn Beck, Alan Gifford, AnnGillis, Edwina Carroll,
Penny Brahms, Heather Downham, Mike Lovell, John Ashley, Peter
Delmar, David Hines, Darryl Paes, Jimmy Bell, Terry Duggan, Tony
Jackson, Joe Refalo, David Charkham, David Fleetwood, John Jordon,
Andy Wallace, Simon Davis, Danny Grover, Scott Mackee, Bob Wayman,
Jonathan Daw, Brian Hawley, Laurence Marchant, Richard Wood
Regie: Stanley Kubrick Stab: • Produzenten: Stanley Kubrick für MGM • Drehbuch: Stanley Kubrick, Arthur C. Clarke • • Vorlage: Kurzgeschichte von Arthur C. Clarke • Filmmusik: Aram Khatschaturian, Richard Strauß, Johann Strauß, György Ligeti • Kamera: Geoffrey Unsworth, John Alcott • Spezialeffekte: Stanley Kubrick, Wally Veevers, Douglas Trumbull, Con Pederson, Tom Howard • Ausstattung: Tony Masters, Harry Lange, Ernie Archer • Schnitt: Ray Lovejoy • Kostüme: Hardy Amies • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - • Filmkritiken
Lexikon des internationalen Films: Kubricks fantastisches Kinoabenteuer vereint technische Utopie und kulturphilosophische Spekulation zu einer Weltraumoper von überwältigendem Ausmaß. Der kühne gedankliche Entwurf des Film (eine Entwicklungs-Geschichte der Menschheit voller Skepsis und bitterer Ironie) wird mit nicht minder kühnen optischen Effekten und einer revolutionären Tricktechnik realisiert, die das Genre des Science-Fiction-Films in den folgenden Jahren entscheidend prägten. TV Spielfilm: Regisseur Stanley Kubrick verzichtete auf den bis dato üblichen Monster- und Weltraumritter-Schnickschnack und präsentierte der Kinowelt den ersten "erwachsenen" Science-fiction-Film. (...) Philosophischer Meilenstein der Filmgeschichte.
Kölner Stadt-Anzeiger: Ein Meilenstein des Kinos: Ein philosophischer Science-fiction-Film mit psychedelischen Effekten und ein phantastisches Kinoabenteuer über die Welt auf der vormenschlichen Entwicklungsstufe und im Zeitalter der Raumfahrt. TV Hören und Sehen: Der metaphysische Film von Stanley Kubrick gilt als Meilenstein im Science-fiction-Genre. Das Hauptthema des Streifens: die Suche nach Gott! Gernot Gricksch (TV Today) 2001-05: Digital überarbeitet, bleibt der klügste aller SF-Filme ein ewiger Genuss! Cinema 2001-03: Stanley Kubricks visionäres Weltraumepos von 1968 besticht noch heute durch seinen Look und brillante Effekte. Oscar
®
Oscar 1968 für Stanley Kubrick (Spezialeffekte) Oscar-Nominierung 1968 für Tony Masters, Harry Lange, Ernie
Archer (Ausstattung)
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Auf dem Mond wird
ein vier Millionen Jahre alter Monolith gefunden, der Signale in
Richtung Jupiter sendet. Eine Expedition wird ausgerüstet, um
das Rätsel zu lösen.
Darsteller: Keir Dullea (David Bowman), Gary Lockwood (Frank
Poole), William Sylvester (Dr. Heywood Floyd), Daniel Richter
(Moonwatcher), Leonard Rossiter (Smyslov), Margaret Tyzack, Robert
Beatty, Sean Sullivan, Douglas Rain, Frank Miller, Bill Weston,
Edward Bishop, Glenn Beck, Alan Gifford, AnnGillis, Edwina Carroll,
Penny Brahms, Heather Downham, Mike Lovell, John Ashley, Peter
Delmar, David Hines, Darryl Paes, Jimmy Bell, Terry Duggan, Tony
Jackson, Joe Refalo, David Charkham, David Fleetwood, John Jordon,
Andy Wallace, Simon Davis, Danny Grover, Scott Mackee, Bob Wayman,
Jonathan Daw, Brian Hawley, Laurence Marchant, Richard Wood
Filmkritiken
Jens Golombek (TV Movie)
Endlich läuft Kubricks Sci-Fi-Klassiker wieder dort, wo er
hingehört auf der großen Kinoleinwand. Erstaunlich: Nach
über 30 Jahren hat dieser Film nichts von seiner Faszination
eingebüßt - trotz Computerrevolution und digitaler
Effekte. Für die 68er-Generation ein überwältigendes
Wiedersehen; für die Jüngeren der Beweis, das
Science-Fiction mehr ist als "Star Wars"-Ballerei.
Oscar
®