Das dreckige Dutzend
• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Oscar ® • Bemerkungen •
Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Das dreckige Dutzend
Titel USA: The Dirty Dozen
Genre: Krieg
Farbe, USA, Spanien, England, 1966, FSK 16

Kino Deutschland: 1967-11-09
Laufzeit Kino: 149 Minuten
Kinoverleih D:

Videocover
Videocover Video Deutschland: ja
Laufzeit Video: 139 Minuten
Anbieter: MGM/UA

Szenenfoto Der degradierte US-Major Reisman muß im Jahre 1944 aus zwölf kriminellen Psychopathen eines Soldatenstraflagers ein Himmelfahrtskommando bilden.

Sie sollen gemeinsam, mit der Aussicht auf Freiheit, hinter den deutschen Linien abspringen und ein SS-Quartier mit hohen Offizieren ausheben. Nur zwei bleiben mit zerschossenen Gliedern am Ende noch übrig.


SzenenfotoDarsteller: Lee Marvin (Major Reisman), Ernest Borgnine (General Worden), Charles Bronson (Joseph Wladislaw), Jim Brown (Robert Jefferson), John Cassavetes (Victor Franko), Donald Sutherland (Vernon Pinkley), Telly Savalas (Archer Maggott), Richard Jaeckel, George Kennedy, Trini Lopez, Ralph Meeker, Robert Ryan, Clint Walker, Robert Webber

Regie: Robert Aldrich

Stab: • Produzenten: Raymond Anzarut, Kenneth Hyman für MGM / MKH / Seven Arts • Drehbuch: Nunnally Johnson, Lukas Heller • Vorlage: Roman "The Dirty Dozen" von E. M. Nathanson • Filmmusik: Frank de Vol • Kamera: Edward Scaife • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Michael Luciano • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: MGM Studio Sound Dpt. • Toneffektschnitt: John Poyer • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Lexikon des internationalen Films: Ein perfekt inszenierter, ebenso düsterer wie brutaler Kriegs-Thriller, der jedoch Erschütterung allenfalls durch die demonstrative Abwesenheit einer moralischen und psychologischen Vertiefung und Bewertung auslöst.

Kölner Stadt-Anzeiger: Ein gut gespielter, harter und brutaler Thriller über ein US-Kommando im Zweiten Weltkrieg.

Cinema: Robert Aldrichs düsterer Kriegs-Thriller "Das dreckige Dutzend" zählt zu den Klassikern des Genres.


Oscar ®Oscar ®

Oscar für 1967 für John Poyner (Toneffekte)

Oscar-Nominierung für 1967 für John Cassavetes (Nebendarsteller)
Oscar-Nominierung für 1967 für Michael Luciano (Schnitt)
Oscar-Nominierung für 1967 für MGM Studio Sound Dpt. (Ton)


SzenenfotoBemerkungen

Die deutsche Kinoversion wurde um sechs Minuten auf 143 Minuten gekürzt. TV- und Videofassung sind ungekürzt.

Dirk Jasper FilmLexikon
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