Ich werde dich auf Händen tragen
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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Ich werde dich auf Händen tragen
Genre: Melodram
Farbe, Deutschland, 1958

Kino Deutschland: 1958-11-07
Laufzeit Kino: 89 Minuten
Kinoverleih D:

Video-Cover
Video-Cover Video Deutschland: ja
Laufzeit Video: 86 Minuten
Anbieter: Moviestar
Inhalt
Szenenfoto Die schöne Pianistin Ines will nach einer großen Enttäuschung die Vergangenheit vergessen. Sie widmet sich nur noch ihrer Musik. Eines Tages hört der Antiquitätenhändler Rudolf Asmus durch ein offenes Fenster ihre schöne Musik, gebannt lauscht er dem Klavierspiel.

Ein Jahr zuvor war seine Frau gestorben, und er ist seitdem mit seiner Tochter Nesi allein. Rudolf und Ines lernen sich kennen und lieben, und er bittet sie, seine Frau zu werden.

Ines, die sich erst gegen ihre Gefühle wehrt, gibt ihm schließlich doch ihr Ja-Wort. Als sie jedoch nach der Hochzeitsreise nach Rom kommen, wo Rudolf ein herrliches Haus besitzt, beginnt für Ines ein harter Kampf:

Die Kinderfrau Anne hat Nesi zu einer fanatischen Liebe zu ihrer toten Mutter erzogen, und beide lassen Ines ihren Haß spüren. Das Leben wird für Ines zur reinsten Höllenqual ...

Cast & Crew
SzenenfotoDarsteller: Kristina Söderbaum (Ines Thormälen), Hans Holt (Rudolf Asmus), Hans Nielsen (Dr. Compagnuolo), Barbara Haller (Nesi), Hilde Körber (Anne), Monika Dahlberg (Pia), Günter Pfitzmann (Georg), Frank von der Bottenberg (Giacomo)

Regie: Veit Harlan

Stab: • Produzenten: Alfred Bittins für Arca • Drehbuch: Guido Fürst, Veit Harlan • Vorlage: Novelle "Viola Tricolor" von Theodor Storm • Filmmusik: Werner Eisbrenner • Kamera: Gerhard Krüger • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Klaus M. Eckstein • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •

Filmkritiken
SzenenfotoDirk Jasper FilmLexikon: Mit großer Star-Besetzung wurde dieser Herz zerreißende Film um Liebe, Enttäuschung und Hass von Veit Harlan melodramatisch in Szene gesetzt.

Lexikon des internationalen Films: Verstaubte Familientragödie, verfilmt in dem kolportagehaften und schwülstigen Regiestil, der Harlan eigen ist.

Dirk Jasper FilmLexikon
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