Der Joker
• Inhalt • Cast & Crew • Filmkritiken •
Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Der Joker
Genre: Action-Thriller
Farbe, Deutschland, 1987

Kino Deutschland: 1987-10-15
Laufzeit Kino: 97 Minuten, FSK 16
Kinoverleih D:

DVD-Cover
DVD-Cover DVD Deutschland: 2002-01-17
Laufzeit DVD: 93 Minuten
Anbieter: Marketing Film

Video Deutschland: 1988-04-25
Laufzeit Video: 93 Minuten
Anbieter: Marketing Film


Szenenfoto Jan Bogdan von der Hamburger Mordkommission mußs mit seinem besten Freund und Kollegen Toni Blach einen dreifachen Mord aufklären. Die Spuren am Tatort lassen keinen Zweifel zu, der Täter war Dr. Proper, ein gekaufter Killer mit dem Selbstbewußtsein eines Filmstars.

Dann schlägt das Schicksal grausam zu, bei einem Bombenanschlag wird Bogdan so schwer verletzt, dass er danach an den Rollstuhl gefesselt ist. Auf eigene Faust sucht er jetzt nach den Schuldigen ...


SzenenfotoDarsteller: Peter Maffay (Kommissar Jan Bogdan), Tahnee Welch (Daniela Santini), Michael York (Dr. Proper), Elliot Gould (Serge Garr), Armin Müller-Stahl (Axel Baumgartner), Massimo Ghini (Toni Blach), Werner Pochath (Resch)

Regie: Peter Patzak

Stab: • Produzenten: Erich Tomek, Otto W. Retzer, Wilma Bastian für K. S. / CTV / Lisa Film • Drehbuch: Peter Patzak, Jonathan Carroll • Vorlage: Story von Mortimer Ellis • Filmmusik: Peter Maffay, Tony Carey, Carl Carlton, Frank Diez • Kamera: Igor Luther, Dietrich Lohmann • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Michou Hutter • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

VideoWoche: 'Steppenwolf'-Peter Maffay fischt ein wenig hölzern in der Neon-Trübnis deutscher Kriminalität, unterstützt von den Weltstars Michael York und Elliout Gould. Versiert gemachter Thriller mit Elementen aus Hollywoods 'schwarzer Serie', der im Kino eine halbe Million Zuschauer erreichte. Attraktive Thematik und zugkräftige Besetzung.

Lexikon des internationalen Films: Gedanken- und gefühllos zuammen geschnittene Szenen-Klischees aus der "Hamburger Unterwelt", in Buch und Regie ohne Gespür für Realität und dramaturgische Qualität.

Rhein-Zeitung 1995-11-18: Spannender Thriller.

Dirk Jasper FilmLexikon
© 1994 - 2010 Dirk Jasper