Die Venusfalle

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Hintergrund • Filmplakat im Großformat: Deutschland

Titel Deutschland: Die Venusfalle
Titel USA: The Venus Trap
Genre: Erotik-Thriller
Farbe, Deutschland, 1988

Kino USA: -
Kino Deutschland: 8. September 1988
Kino Frankreich: 9. September 1988
Kino Finnland: 2. Dezember 1988
Kino Schweden: 16. Dezember 1988
Laufzeit Kino: 103 Minuten, FSK 16

DVD Deutschland: -
Video Deutschland: 15. März 1990
Laufzeit DVD/Video: 99 Minuten

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Inhalt Max, 30 Jahre, arbeitet als Arzt in einem Krankenhaus. Trotz seiner Zuneigung zur attraktiven Coco sucht das erotische Abenteuer, weil er die enge Beziehung, das festgelegte Lebensprogramm fürchtet. Und Coco umhegt, bewacht ihn eifersüchtig. Sie hat das Glück gefunden, und das verteidigt sie wie eine Wölfin.

Trotz seiner Zuneigung zu Coco gerät Max immer mehr in Panik bei der Aussicht auf ein festgelegtes Lebensprogramm. Immer häufiger lässt er sich auf nächtlichen Streifzügen durch die Stadt von seiner Sehnsucht nach der großen, alles umfassenden Liebe, nach der "idealen Frau" treiben.

Und er trifft in der distanzierten Marie die Frau seiner geheimsten Träume ...


Darsteller & Stab Darsteller: Horst-Günther Marx (Max), Myriam Roussel (Marie), Sonja Kirchberger (Coco), Hanns Zischler (Kurt), Rolf Zacher (Dr. Steiner), Herb Andress, Harry Baer, Walter Busch, Susanne Baeumer, Carsta Van Deyck, Anna Kindl, Sabine Kueckelmann, Renate Langer, Carmen Lentz, Christiane Maybach

Stab:Regie: Robert van Ackeren • Produzenten: Robert van Ackeren, Theo Hinz, Martin Moszkowicz für Robert van Ackeren Filmproduktion • Drehbuch: Robert van Ackeren, Catharina Zwerenz • Vorlage: - • Filmmusik: Peer RabenKamera: Jürgen Jürges • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Clarissa Ambach • Kostüme: Regine Bätz • Make Up: Anuschka Abee, Elke Pflips • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Lexikon des internationalen Films: Eine raffiniert inszenierte Mischung aus ironisch distanziertem Spiel mit trivialen und theatralischen Handlungsmustern und zynischen Kommentaren zu männlichen Wunschvorstellungen und -fantasien; gleichzeitig nicht mehr als eine eiskalte Versuchsanordnung, die sich vor der Benennung wahrer Empfindungen und konkreter Lebensbezüge drückt.

VideoWoche: Stilisierte Männerphantasie, hauptsächlich in der künstlichen Welt von Nacht, Neon und Salons raffiniert angelegt. Ein grelldunkler erotischer Traum.

Filmplakat
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Szenenfoto
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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