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| • Inhalt • Cast & Crew • Filmkritiken • Oscar ® • Bemerkungen • Filmplakat im Großformat • |
| Filmplakat | |
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Titel Deutschland: La Strada - Das Lied
der Straße Titel Italien: La Strada Genre: Drama Schwarzweiss, Italien, 1954 Kino Deutschland:
1956-08-28 |
| Video-Cover | |
![]() |
DVD Deutschland: 1999-10-14 Laufzeit DVD: 98 Minuten Anbieter: Kinowelt Video Deutschland:
1991 |
Der
gewalttätige und jähzornige Jahrmarktsartist und Gaukler
Zampano kauft für ein paar Groschen das einfache
Dorfmädchen Gelsomina, er will sie zu seiner Gehilfin und
Sklavin machen. Während er alle die angenehmen Augenblicke des
ärmlichen Lebens genießt, muß Gelsomina hart
arbeiten. Obwohl Gelsomina von Zampano verachtet und misshandelt
wird, hält sie unbeirrbar zu ihm und opfert sich für ihn
auf. Ein fast unerträglicher Zustand für das sensible
Mädchen.
Gelsomina unterwirft sich seinen Befehlen, aber den seiltanzenden Narren Matto, der sie menschlich behandelt, betet sie an. Zampano tötet den Seiltänzer im Streit und trennt sich von Gelsomina, weil er jede menschliche Bindung als Last empfindet. Nun gibt es für Gelsomina kein zurück mehr, und das Schicksal nimmt seinen Lauf. Erst als Zampano später von ihrem Tod erfährt, läßt ein hemmungsloser Gefühlsausbruch ahnen, was er für sie empfunden hat. Darsteller: Giulietta Masina (Gelsomina), Anthony Quinn (Zampano),
Richard Basehart (Matto), Aldo Silvani (Zirkusdirektor Colombiani),
Marcella Rovere (Witwe), Livia Venturini (Nonne)
Regie: Federico Fellini Stab: • Produzenten: Dino de Laurentiis, Carlo Ponti für Ponti / de Laurentiis / Centaure • Drehbuch: Tullio Pinelli, Federico Fellini • Vorlage: - • Filmmusik: Nino Rota • Kamera: Otello Martelli • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Mario Ravasco, E. Cervelli • Schnitt: Leo Cattozzo • Kostüme: Margherita Marinari • Make Up: - • Ton: R. Biggio • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - • Filmkritiken
Dirk Jasper FilmLexikon: Ein frühes Meisterwerk, mit dem Federico Fellini über Nacht berühmt und mit dem "Oscar" ausgezeichnet wurde. Lexikon des internationalen Films: Mit der poetisch-bizarren Tragödie entfernte sich Fellini erstmals vom Neorealismus. Der Film hat eine soziale, eine humane und eine christliche Ebene. Ob man ihn als simple Geschichte über menschliche Beziehungen oder als Allegorie versteht, der durch den Zusammenklang aller künstlerischen Faktoren erzielten Intensität wird sich kaum ein Zuschauer entziehen können. TV Spielfilm: Meisterhafte, poetische Ballade über die Ausbeutung der Frau und über die Suche nach Geborgenheit. Rhein-Zeitung 1996-02-22: Poetisch-bizarre Tragödie von Italiens Starregisseur Federico Fellini. Oscar
®
Oscar für 1956 für "La Strada - Das Lied der Straße" (Bester Auslandsfilm) Oscar-Nominierung für 1956 für Tullio Pinelli, Federico Fellini (Original-Drehbuch) Bemerkungen
Hauptdarstellerin und Ehefrau Giulietta Masina inspirierte Fellini zu seinen wichtigsten Filmen und erstrahlte unter seiner Regie als Charakterstar der 50er Jahre, besonders in den ebenso witzigen wie bewegenden Porträts naiver Kindfrauen in "La Strada" und "Die Nächte der Cabiria", die ihr zahlreiche Auszeichnungen einbrachten. Auf diesem hohen Niveau waren Filmrollen jedoch
äußerst rar und Giulietta Masina zog sich bald
zurück, um unter anderem als Filmautorin zu arbeiten. Auch aus
ihren späteren Filmrollen ragen die Fellini-Filme "Julia und
die Geister" und "Ginger und Fred" hervor.
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Der
gewalttätige und jähzornige Jahrmarktsartist und Gaukler
Zampano kauft für ein paar Groschen das einfache
Dorfmädchen Gelsomina, er will sie zu seiner Gehilfin und
Sklavin machen. Während er alle die angenehmen Augenblicke des
ärmlichen Lebens genießt, muß Gelsomina hart
arbeiten. Obwohl Gelsomina von Zampano verachtet und misshandelt
wird, hält sie unbeirrbar zu ihm und opfert sich für ihn
auf. Ein fast unerträglicher Zustand für das sensible
Mädchen.
Darsteller: Giulietta Masina (Gelsomina),
Filmkritiken
Oscar
®
Bemerkungen