King Kong und die weiße Frau

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Titel Deutschland: King Kong und die weiße Frau
Titel Deutschland: Die Fabel von King Kong - Ein amerikanischer Trick- und Sensationsfilm
Titel USA: King Kong
Genre: Abenteuer
SW, USA, 1933

Kino USA: 10. April 1933
Kino Deutschland: 1. Dezember 1933
Kino Österreich: -
Kino Schweiz: -
Laufzeit Kino: 96 / 99 Minuten, FSK 16 / FSK 6

DVD Deutschland: 22. November 1999
Video Deutschland: 1993
Laufzeit DVD/Video: 96 Minuten (FSK 12)


Inhalt Ein us-amerikanisches Filmteam unter der Leitung von Filmproduzent Denham und die Diva Ann Darrow reisen zu Dreharbeiten auf die Südsee-Dschungel-Insel Skull Island. Die Insel ist das Reich unzähliger prähistorischer Tiere. Der Riesengorilla King Kong wird von den Eingeborenen als Gottheit verehrt, von Zeit zu Zeit bringen sie ihm Menschenopfer dar.

Eines Nachts wird die schöne Ann entführt und von den Eingeborenen zur Opferstätte gebracht. Der Affenkönig verschleppt sie jedoch in den Dschungel. Nach der dramatischen Befreiung des Mädchens wird King Kong betäubt nach New York gebracht. Dort soll er in einer Show als das 8. Weltwunder präsentiert werden.

Doch mit seinen gigantischen Kräften kann er sich losreißen und flieht mit Ann als seiner Gefangenen durch die Großstadt ...


Darsteller & Stab Darsteller: Fay Wray (Ann Darrow), Robert Armstrong (Carl Denham), Bruce Cabot (John 'Jack' Driscoll), Frank Reicher (Kapitän Englehorn), Sam Hardy (Charles Weston), Noble Johnson (Inselführer), James Flavin (Briggs)

Stab:Regie: Merian C. Cooper, Ernest B. Schoedsack • Produktion: Merian C. Cooper, Ernest B. Schoedsack für RKO Pictures • Drehbuch: James A. Creelman, Ruth Rose • Vorlage: Erzählung von Edgar Wallace • Filmmusik: Max Steiner • Kamera: Edward Linden, Vernon L. Walker • Spezialeffekte: Willis O'Brian • Ausstattung: Carroll Clark, Al Herman • Schnitt: Ted Cheesman • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: Earl A. Wolcott • Ton(effekt)schnitt: Murray Spivack • Stunts: - •


Filmkritiken Lexikon des internationalen Films: Der tricktechnisch brillante Monster-Film ist einer der Klassiker des Genres. Die fantastischen Dekors der heimatlichen Urwelt King Kongs sind in Licht und Schatteneffekten den Radierungen Gustave Dorés (zu Miltons "Paradise Lost") nachempfunden. Die "Stop Motion"-Sequenzen des "Special Effects"-Künstlers Willis O'Brian waren lange über ihre Entstehungszeit hinaus wegweisend. Das künstlich verlängerte Gebrüll des Affen und der langgezogene Schrei von Fay Wray, der "weißen Frau" in der Gewalt des Affen machten Filmgeschichte. Ungeachtet aller Trickeffekte ist King Kong und die weiße Frau zugleich ein anrührender Film, der die Geschichte des Monsters als tragische Liebesromanze erzählt.

Kölner Stadt-Anzeiger: Die klassische Version der King-Kong-Geschichte: mit dem Riesengorilla, der durch die Straßen Manhattans läuft, seine Geliebte Ann raubt und mit ihr auf das Empire State Building steigt.

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Dirk Jasper FilmLexikon

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