Fanny Hill - Memoiren eines Freudenmädchens
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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Fanny Hill - Memoiren eines Freudenmädchens
Titel USA: Fanny Hill - Memoires Of A Woman Of Pleasure
Genre: Erotik-Komödie
Schwarzweiß, Deutschland, USA, 1964

Kino Deutschland: 1964-09-25
Laufzeit Kino: 98 Minuten, FSK 18
Laufzeit Kino: 85 Minuten, FSK 16
Kinoverleih D: Gloria

Video-Cover
Video-Cover Video Deutschland: ja
Laufzeit Video: 92 Minuten, FSK 16
Anbieter: Toppic / Polyband


Szenenfoto Fanny Hill, eine hübsche und in der Liebe völlig unerfahrenen Unschuld vom Land, kommt ins sündige London, um sich Arbeit zu suchen. Sie kann ihr Glück kaum fassen, als sie Mrs. Brown kennenlernt, die sie in ein Etablissement voll blutjunger Mädchen bringt, in dem ein geschäftiges Kommen und Gehen herrscht.

Fannys Aufgabe besteht darin, "nett" zu all den Männern zu sein, die ihre Zeit in anregender weiblicher Gesellschaft verbringen wollen. Weil die verführerische Kleine mit dem unschuldigen Blick einen Körper voll üppiger Sinnlichkeit besitzt, ist jeder darauf erpicht, sie in die Freuden der Liebe einzuweihen.

Aber Madame hat für die lernwillige Fanny ein ganz besonders exquisites Arrangement vorbereitet ...


SzenenfotoDarsteller: Letitia Roman (Fanny Hill), Miriam Hopkins (Mrs. Brown), Ulli Lommel (Charles), Chris Howland (Mr. Norbert), Helmut Weiss (Mr. Dinklespieler), Alex D'Arcy (Seeoffizier Naval Gent), Walter Giller (Mr. Hemingway), Karin Evans (Martha), Cara Garnett (Phoebe), Veronica Ericson (Emily), Marshall Raynor (Johnny), Christiane Schmidtmer (Fiona), Hilde Sessak (Mrs. Snow)

Regie: Russ Meyer

Stab: • Produzenten: Artur Brauner, Albert Zugsmith für CCC Filmkunst / Famous Players Corp. • Drehbuch: Robert Hill • Vorlage: Roman "Fanny Hill" von John Cleland • Filmmusik: Erwin Haletz • Kamera: Heinz Hölscher • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Helmut Nentwig, Paul Markwitz • Schnitt: Alfred Srp • Kostüme: Claudia Hahne-Herberg • Make Up: - • Ton: Clemens Tütsch • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Lexikon des internationalen Films: Russ Meyer wurde eigens für das Projekt geholt, konnte seine wilden Fantasien aber nicht umsetzen. Die meisten seiner Nacktszenen verschwanden wieder aus dem Film, entstanden ist eine opulente "brave", inhaltlich äußerst langweilige Groschenheft-Geschichte, wobei die Schlüpfrigkeit größtenteils in den Dialog verbannt wurde.

Dirk Jasper FilmLexikon
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