Allein unter Frauen

Inhalt Darsteller, Regie, Stab Filmkritiken Filmplakat im Großformat

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Allein unter Frauen
Genre: Komödie
Farbe, Deutschland, 1991

Kino Deutschland: 1991-11-07
Laufzeit Kino: 88 Minuten
Kinoverleih D: Scotia Film

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1992-05-14
Laufzeit Video: 85 Minuten
Anbieter: BMG UFA


+++ Werbung +++


Szenenfoto Von der Chefin wird er gefeuert, von seiner Freundin aus der Wohnung geworfen, von Frauen auf der Straße verprügelt - so kommt Tom in die Frauen-WG.

Das Plakat in der Frauen-WG "Der Mann ist sozial und sexuell ein Idiot!" schockt ihn nicht, aber er weiß noch nicht, dass sie aus dem Chauvi einen Softi machen wollen.

Während Tom noch vom flotten Vierer träumt, üben die Schönen den Angriff auf die Macho-Allüren. Sie haben viele als Adler kommen und als Suppenhühner gehen sehen!


Szenenfoto Darsteller: Thomas Heinze (Tom), Jennifer Nitsch (Anette), Carin C. Tietze (Vio), Meret Becker (Leah), Michael Schreiner (Manfred), Andi Egginger (Paul), Nina Petri (Ruth), Katharina Lehmann (Kiki), Anita Köhler (Hanna)

Regie: Sönke Wortmann

Stab: • Produzenten: Dietrich Mack • Drehbuch: Philipp Weinges • Vorlage: - • Filmmusik: Torsten Breuer • Kamera: Hans-Jörg Allgeier • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Jörg Höhn • Schnitt: Gudrun Böhl • Kostüme: Katharina von Martius • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


Szenenfoto Filmkritiken

Lexikon des internationalen Films: Leichthändig konstruierte Komödie, die eine mitunter sehr naive Geschichte mit viel Sympathie für die Personen erzählt, ohne sich mit tieferer Absicht oder "Ideologien" zu belasten: ein folgenloses Lustspiel, das bezeichnenderweise in der traditionellen Zweierbeziehung endet.

Kölner Stadt-Anzeiger: Eine locker gespielte, einfallsreich inszenierte Beziehungs-Komödie.

Bild: Lockere, freche Kino-Komödie.

Stern: Lustig. Bissig. Sehenswert.

Gong: Eine turbulente Komödie.

Neue Revue: Köstlicher Spaß.

FAZ: Ein königliches Vergnügen.

© 1992 BMG UFA © 1994 - 2010 Dirk Jasper