Zimmer mit Aussicht

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Oscar ® •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Zimmer mit Aussicht
Titel England: A Room With A View
Genre: Lovestory
Farbe, England, 1986, FSK 12

Kino Deutschland: 1986-11-27
Wiederaufführung: 1998-06-18
Laufzeit Kino: 116 Minuten
Kinoverleih D:

Videocover
Videocover Video Deutschland: ja
Laufzeit Video: 112 Minuten
Anbieter:


Szenenfoto Florenz 1907: In der romantischen italienischen Stadt begegnet die Engländerin Lucy dem Mann, der ihre geheimen Sehnsucht weckt. Die junge Lucy verliebt sich in der südlich-sinnlichen Atmosphäre in den exzentrischen George.

Verwirrt und zugleich erotisch von dem stürmischen Blonden in den Bann gezogen, flieht sie vor ihm, doch es kommt zu einem leidenschaftlichen Kuß, was klar gegen die Moral dieser Zeit verstößt.

Zurück in Sussex verliebt sie sich zunächst in einen "standesgemäßen" Gentleman. Doch letztlich entscheidet sie sich für George und bricht alle Tabus!


SzenenfotoDarsteller: Helena Bonham Carter (Lucy Honeychurch), Maggie Smith (Charlotte Bartlett), Denholm Elliott (Mr. Emerson), Julian Sands (George Emerson), Daniel Day-Lewis (Cicil Vyse), Simon Callow (Pfarrer Beebe), Judi Dench

Regie: James Ivory

Stab: • Produzenten: Ismail Merchant für Merchant-Ivory / Goldcrest / National Tilm Finance Corp. / Curzon / Film Four • Drehbuch: Ruth Prawer Jhabvala • Vorlage: Roman von E. M. Forster • Filmmusik: Richard Robbins, Giacomo Puccini • Kamera: Tony Pierce-Roberts • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Gianni Quaranta, Brian Ackland-Snow, Brian Savegar, Elio Altramura • Schnitt: Humphrey Dixon • Kostüme: Jenny Beavan, John Bright • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Lexikon des internationalen Films: Die zarte Geschichte eines sich öffnenden Herzens geht in einer atmosphärisch wie psychologisch stimmigen Inszenierung und Darstellung eine schlüssige Verbindung mit einer ironischen Studie englischer Mentalität und Begegnung mit einer fremden Kultur ein. Zugleich eine Liebeserklärung an das ausgehende viktorianische Zeitalter.

Rhein-Zeitung Ostern 1996: Regisseur James Ivory glückte mit dieser victorianischen Dreiecksgeschichte ein künstlerischer und kommerzieller Erfolg.

Cinema 06/1998: Hinreißende, anmutige Klassiker-Adaption von Kostüm-Spezi James Ivory.


Oscar ®Oscar ®

Oscar 1986 für Gianni Quaranta, Brian Ackland-Snow, Brian Savegar, Elio Altramura (Ausstattung)
Oscar 1986 für Ruth Prawer Jhabvala (Drehbuch-Adaption)
Oscar 1986 für Jenny Beavan, John Bright (Kostüme)

Oscar-Nominierung 1986 für Tony Pierce-Roberts (Kamera)
Oscar-Nominierung 1986 für Denholm Elliott (Nebendarsteller)
Oscar-Nominierung 1986 für Maggie Smith (Nebendarstellerin)
Oscar-Nominierung 1986 für James Ivory (Regie)

Dirk Jasper FilmLexikon
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