Vor zehn Jahren hatte Sarah Connor mit Kyle Reese, einem Mann aus der Zukunft, den Terminator eliminiert - jenen Cyborg, der verhindern wollte, dass Sarah einen Sohn zur Welt bringt. Dieses Kind nämlich würde einmal zum gefährlichsten Gegner der weltbeherrschenden Maschinen und der einzige Garant für das Überleben der Menschheit werden.
Kyle Reese hatte mit Sarah das Kind gezeugt - einen Jungen namens John. Und immer noch sind die Cyborgs hinter Sarahs Sohn her. Ihre neueste Waffe: der schier unzerstörbare Killer-Automat T-1000. Doch die menschliche Untergrundorganisation schickt aus der Zukunft ebenfalls einen Terminator in die Gegenwart - und der ist darauf programmiert, Mutter und Sohn um jeden Preis zu schützen.
Dabei ist Sarah Connor keineswegs hilflos; in den letzten Jahren wurde aus ihr eine knallharte Überlebenskämpferin. Sie kennt das Datum, an dem ein furchtbarer Nuklear-Krieg das Leben auf der Erde radikal ändern und die Knechtschaft der Cyborgs einleiten wird: Es ist der 29. August 1997! Das Wissen um diesen Tag trieb Sarah anfangs fast an den Rand des Wahnsinns - inzwischen hat sie sich damit abgefunden.
Dieser Tag wird die entscheidende Wende im Leben ihres Sohnes sein. Und so lange wird sie ihn beschützen müssen. Doch nun hat sie den Killer T-1000 auf den Fersen - eine fast ausweglose Situation, in der es nur noch eine Hoffnung gibt: den Terminator des menschlichen Untergrunds aus der Zukunft ...
Filmkritiken
Lexikon des internationalen Films: Eine mit höchstem tricktechnischem Aufwand inszenierte Gewalt- und Überlebensgeschichte, die ihre brutalen Aktionen mit dem überraschenden Postulat einer menschenwürdigen Welt durchsetzt. Eine interessante Variante der martialischen Tötungs- und Vernichtungsfilme, deren möglicherweise beabsichtigte kathartische Wirkung jedoch zweifelhaft ist.
Rhein-Zeitung Ostern 1996: Mit diesem spektakulären Actionfilm ist James Cameron gelungen, was Regisseure nur selten schaffen: Er hat mit dem Folge-Reißer das original noch bei weitem übertroffen.
Cinema: James Camerons zweite Cyborg-Oper ist eine gigantische Achterbahnfahrt. Tricks in solcher Perfektion hat es in der Geschichte des Kinos noch nie gegeben.
Oscar ®
Oscar für 1991 für Stan Winston, Jeff Dawn (Make-Up)
Oscar für 1991 für Dennis Muren, Stan Winston, Gene Warren jr., Robert Skotak (Spezialeffekte)
Oscar für 1991 für Tom Johnson, Gary Rydstrom, Gary Summers, Lee Orloff (Ton)
Oscar für 1991 für Gary Rydstrom, Gloria S. Borders (Toneffektschnitt)
Oscar-Nominierung für 1991 für Adam Greenberg (Kamera)
Oscar-Nominierung für 1991 für Conrad Buff, Mark Goldblatt, Richard A. Harris (Schnitt)