Basic Instinct

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Oscar ® • Filmplakat im Großformat

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Basic Instinct
Titel USA: Basic Instinct
Genre: Erotik-Thriller
Farbe, USA, 1992, FSK 16

Kino Deutschland: 1992-05-21
Laufzeit Kino: 128 Minuten
Kinoverleih D:

DVD-Cover
DVD-Cover Video Deutschland: 1992
Kaufkassette: 2002-04-02
Laufzeit Video: 123 Minuten
Anbieter: VCL

DVD Deutschland: 2002-03-12
Laufzeit DVD: 123 Minuten
Anbieter: Kinowelt



Szenenfoto Ein Mann stirbt einen grauenvollen Tod. Bei den Ermittlungen gerät der abgebrühte Cop Nick Curran in den Bann von Catherine Tramell, der Hauptverdächtigen und Geliebten des Ermordeten. Curran weiß, dass er sich dabei in höchste Gefahr begibt.

Catherine ist eine erfolgreiche Schriftstellerin, ihre fiktiven Kriminalstories werden auf makabre Weise immer Wirklichkeit. Zur Zeit arbeitet Catherine an einem Roman über einen abgebrühten Polizisten, der sich in eine Verdächtige verliebt und so sein Leben gefährdet ... Currans Leben gerät außer Kontrolle.


SzenenfotoDarsteller: Michael Douglas (Nick Curran), Sharon Stone (Catherine Tramell), George Dzundza (Gus), Jeanne Tripplehorn (Dr. Beth Garner), Denhis Arndt (Lt. Walker), Leilani Sarelle (Roxy), Bruce A. Young (Andrews), Chelcie Ross (Capt. Talcott), Dorothy Malone (Hazel Dobkins), Wayne Knight (John Correli)

Regie: Paul Verhoeven

Stab: • Produzenten: Alan Marshall, Paul Verhoeven für Carolco • Drehbuch: Joe Eszterhas • Vorlage: - • Filmmusik: Jerry Goldsmith • Kamera: Jan de Bont • Spezialeffekte: John Frazier • Ausstattung: Terence Marsh, Anne Kuljian • Schnitt: Frank J. Urioste • Kostüme: Ellen Mirojnick • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Choreografie: Bill Landrum, Jacqui Landrum • Stunts: M. James Arnett, Charles Picerni •


SzenenfotoFilmkritiken

Fischer Film Almanach: "Basic Instinct" reiht sich in die Orgien von Brutalität und Menschenverachtung ein, die der Zuschauer von einem auf Hochglanz polierten amerikanischen Actionkino leider nur zu sehr und in steigendem Maße gewohnt ist. So gesehen bietet der Film absolut nichts Neues und Unerwartetes. Michael Douglas agiert wie vor 20 Jahren in der TV-Serie "Straßen von San Francisco". Einzig im Gedächtnis bleibt die wunderbar beherrschte und perfekt durchstilisierte Charakterstudie von Sharon Stone, die zu den Anthologiestücken der Frauendarstellungen in der amerikanischen Filmgeschichte besserer Zeiten hinzugezäht werden mag. Ihr hätte man ein angemesserenes Umfeld gewünscht.

Zoom: Es geht in diesem in Hitchcockscher Manier nach dem Suspensemuster gestrickten Film weniger um plausibles Erzählen als vielmehr um die genau kalkulierte Fesselung des Publikums um raffiniert gestaltete Sex- und Gewaltszenen und ein vom "Total Recall"-Regisseur Paul Verhoeven routiniert eingebrachtes Handlungstempo.

Rhein-Zeitung: Effektvoll inszenierter Skandal-Thriller von Paul Verhoeven.

Kölner Stadt-Anzeiger: Ein effektvoll inszenierter erotischer Thriller.


SzenenfotoOscar®

Oscar-Nominierung 1992 für Jerry Goldsmith (Musik)
Oscar-Nominierung 1992 für Frank J. Urioste (Schnitt)

Dirk Jasper FilmLexikon
© Fotos: 1992 VCL © 1994 - 2010 Dirk Jasper