Ein Mann stirbt einen grauenvollen Tod. Bei
den Ermittlungen gerät der abgebrühte Cop Nick Curran in
den Bann von Catherine Tramell, der Hauptverdächtigen und
Geliebten des Ermordeten. Curran weiß, dass er sich dabei in
höchste Gefahr begibt.
Catherine ist eine erfolgreiche
Schriftstellerin, ihre fiktiven Kriminalstories werden auf makabre
Weise immer Wirklichkeit. Zur Zeit arbeitet Catherine an einem
Roman über einen abgebrühten Polizisten, der sich in eine
Verdächtige verliebt und so sein Leben gefährdet ...
Currans Leben gerät außer Kontrolle. Darsteller: Michael Douglas (Nick
Curran), Sharon Stone
(Catherine Tramell), George Dzundza (Gus), Jeanne Tripplehorn (Dr.
Beth Garner), Denhis Arndt (Lt. Walker), Leilani Sarelle (Roxy),
Bruce A. Young (Andrews), Chelcie Ross (Capt. Talcott), Dorothy
Malone (Hazel Dobkins), Wayne Knight (John Correli)
Regie: Paul Verhoeven Stab: • Produzenten:
Alan Marshall, Paul
Verhoeven für Carolco • Drehbuch: Joe Eszterhas
• Vorlage: - • Filmmusik: Jerry Goldsmith •
Kamera: Jan de Bont • Spezialeffekte: John Frazier •
Ausstattung: Terence Marsh, Anne Kuljian • Schnitt: Frank J.
Urioste • Kostüme: Ellen Mirojnick • Make Up: -
• Ton: - • Toneffektschnitt: - • Choreografie:
Bill Landrum, Jacqui Landrum • Stunts: M. James Arnett,
Charles Picerni • Filmkritiken
Fischer Film Almanach: "Basic Instinct" reiht sich in die Orgien von Brutalität und Menschenverachtung ein, die der Zuschauer von einem auf Hochglanz polierten amerikanischen Actionkino leider nur zu sehr und in steigendem Maße gewohnt ist. So gesehen bietet der Film absolut nichts Neues und Unerwartetes. Michael Douglas agiert wie vor 20 Jahren in der TV-Serie "Straßen von San Francisco". Einzig im Gedächtnis bleibt die wunderbar beherrschte und perfekt durchstilisierte Charakterstudie von Sharon Stone, die zu den Anthologiestücken der Frauendarstellungen in der amerikanischen Filmgeschichte besserer Zeiten hinzugezäht werden mag. Ihr hätte man ein angemesserenes Umfeld gewünscht. Zoom: Es geht in diesem in Hitchcockscher Manier nach dem Suspensemuster gestrickten Film weniger um plausibles Erzählen als vielmehr um die genau kalkulierte Fesselung des Publikums um raffiniert gestaltete Sex- und Gewaltszenen und ein vom "Total Recall"-Regisseur Paul Verhoeven routiniert eingebrachtes Handlungstempo. Rhein-Zeitung: Effektvoll inszenierter Skandal-Thriller von Paul Verhoeven. Kölner Stadt-Anzeiger:
Ein effektvoll inszenierter erotischer Thriller. Oscar®
Oscar-Nominierung 1992 für
Jerry Goldsmith (Musik)
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Ein Mann stirbt einen grauenvollen Tod. Bei
den Ermittlungen gerät der abgebrühte Cop Nick Curran in
den Bann von Catherine Tramell, der Hauptverdächtigen und
Geliebten des Ermordeten. Curran weiß, dass er sich dabei in
höchste Gefahr begibt.
Darsteller:
Filmkritiken
Oscar®