James Bond 007 - Goldfinger

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Oscar ® • Bemerkungen • Filmplakat

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: James Bond 007 - Goldfinger
Titel USA: Goldfinger
Genre: Action
Farbe, USEngland, 1964, FSK 16

Kino Deutschland: 1965-01-14
Laufzeit Kino: 106 Minuten
Verleih Deutschland:

DVD-Cover
DVD-Cover Video Deutschland: ja
Laufzeit Video: 102 Minuten
Anbieter: MGM/UA

DVD Deutschland: 2000-08-24
Laufzeit DVD: 106 Minuten
Anbieter: 20th Century Fox



Szenenfoto James Bond wird auf die Fährte eines verbrecherischen Genies angesetzt, das die Goldreserven von Fort Knox in seinen Besitz bringen will - Auric Goldfinger! Mit Hilfe von Pussy Galore will Bond den Raub des Goldes unbedingt verhindern!

Goldfinger geht aber über Leichen, droht mit der atomaren Verseuchung der Goldbestände und selbst seine eigene Sekretärin stirbt nach einem Schäferstündchen mit James Bond an einem goldenen Überzug ...


SzenenfotoDarsteller: Sean Connery (James Bond), Gert Fröbe (Auric Goldfinger), Honor Blackman (Pussy Galore), Shirley Eaton (Jill Masterson), Tania Mallett (Tilly Masterson), Harold Sakata (Odd Job), Bernard Lee ("M"), Cec Linder (Felix Leiter), Lois Maxwell (Miss Moneypenny), Desmond Llewelyn ("Q"), Martin Benson (Solo), Austin Willis (Simmons), Nadja Regin (Bonita), Burt Kwouk, Hal Galili

Regie: Guy Hamilton

Stab: • Produzenten: Harry Saltzman, Albert R. Broccoli für Eon Productions • Drehbuch: Richard Maibaum, Paul Dehn • Vorlage: Roman von Ian Fleming • Filmmusik: John Barry • Kamera: Ted Moore • Spezialeffekte: John Stears, Frank George • Ausstattung: Ken Adam, Peter Murton • Schnitt: Peter Hunt • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: Bob Simmons (Koordination) •


SzenenfotoFilmkritiken

Lexikon des internationalen Films: Der dritte Bond-Film ist ein betont jenseits aller Glaubwürdigkeit angesiedeltes angesiedeltes Kino-Abenteuer in der hinlänglich bekannten, formal nicht ungeschickten Mischung aus Science Fiction, Erotik und Brutalitäten. Die in ihrer Verschwommenheit und Pauschalität abträgliche machtpolitische Charakterisierung der Konflikte wird durch die Irrealität der Ereignisse nur bedingt ausgeglichen.

TV Spielfilm: Einfallsreiches, gut gespieltes Spektakel.


Oscar ®Oscar ®

Oscar für 1964 für Norman Wanstall (Toneffekte)


SzenenfotoBemerkungen

Titellied: Goldfinger (Text: Leslie Bricusse, Anthony Newley. Filmmusik: John Barry. Interpretin: Shirley Bassey).

Die Herstellkosten betrugen 2,75 Millionen Dollar, das Einspielergebnis allein in Deutschland betrug sensationelle 24,5 Millionen DM.

Der Film gilt als einer der besten aus der Bond-Serie.

Dirk Jasper FilmLexikon
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