Carrie - Des Satans jüngste Tochter

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Oscar ® • Bemerkungen •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Carrie - Des Satans jüngste Tochter
Titel USA: Carrie
Genre: Horror
Farbe, USA, 1976, FSK 16

Kino Deutschland: 1977-04-22
Laufzeit Kino: 97 Minuten
Kinoverleih D:

DVD-Cover
DVD-Cover Video Deutschland: ja
Laufzeit Video: 94 Minuten
Anbieter: Warner Home Video

DVD Deutschland: 2000-02-01
Laufzeit DVD: 104 Minuten
Anbieter: MGM



Szenenfoto Von religiösem Fanatismus geleitet, klärt eine Mutter ihre Tochter Carrie nicht über die körperliche Entwicklung auf, so dass das sensible Mädchen beim Eintritt der Pubertät in Panik gerät.

Carrie reagiert mit blinder Rebellion und stellt fest, dass sie übernatürliche Kräfte besitzt, sie hat telekinetische Fähigkeiten, sie kann Materie mit Gedankenkraft bewegen und verändern.

Carrie nimmt jetzt blutige, grausige, tödliche Rache an ihren Mitmenschen, an der herrschsüchtigen Mutter, an den Schulkameradinnen und an den ungerechten Lehrern ... dabei beschwört sie Chaos, Tod und Zerstörung herauf.


SzenenfotoDarsteller: Sissy Spacek (Carrie White), John Travolta (Billy Nolan), Piper Laurie (Margaret White), Amy Irving (Sue Snell), William Katt (Tommy Ross), Nancy Allen (Chris Hargenson), Betty Buckley (Miß Collins), P. J. Soles (Norma Watson), Priscilla Pointer (Mrs. Snell), Stephen Gienash (Mr. Morton), Sydney Lassick (Mr. Fromm), Michael Talbot (Freddy), Doug Cox (Schnabel), Harry Gold (George), Noelle North (Frieda), Cindy Daly (Cora), Deirdre Berthrong (Rhonda), Anson Downes (Ernest), Rory Stevens (Kenny), Edie McGlurg (Helen), Cameron de Palma (Junge auf Fahrrad)

Regie: Brian de Palma

Stab: • Produzenten: Paul Monash für Red Bank Films • Drehbuch: Lawrence D. Cohen • Vorlage: Roman "Carrie" von Stephen KingFilmmusik: Pino Donaggio • Kamera: Mario Tosi • Spezialeffekte: Gregory M. Auer • Ausstattung: William Kenny, Jack Fisk, Robert Gould • Schnitt: Paul Hirsch • Kostüme: Rosanna Norton • Make Up: - • Ton: Bertil Hallberg • Toneffektschnitt: Dan Sable, Dick Vorisek • Stunts: Richard Weiker •


SzenenfotoFilmkritiken

Lexikon des internationalen Films: Der erste große Kinoerfolg des eigenwilligen Thrillerspezialisten und Hitchcock-Epigonen de Palma ist ein effektbewußter, zuweilen etwas prätentiöser Horrofilm, der - teils vordergründig, teils hintergründig - mit tiefenpsychologischen und sexuellen Metaphern spielt. Dank seiner faszinierenden Kameraarbeit und einer überzeugenden Darstellerin ein interessanter Beitrag zum Genre.

Kölner Stadt-Anzeiger: Ein etwas vordergründiges Horror-Melodram.


SzenenfotoOscar ®

Oscar-Nominierung für 1976 für Sissy Spacek (Hauptdarstellerin)
Oscar-Nominierung für 1976 für Piper Laurie (Nebendarstellerin)

Dirk Jasper FilmLexikon
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