Yanks - Gestern waren wir noch Fremde

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken •

Titel Deutschland: Yanks - Gestern waren wir noch Fremde
Titel USA: Yanks
Genre: Lovestory
Farbe, England, 1979

Kino USA: -
Kino Deutschland: 4. April 1980
Laufzeit Kino: 138 Minuten, FSK 12

DVD Deutschland: -
Video Deutschland: ja
Laufzeit DVD/Video: 133 Minuten


Inhalt 1942. Die beiden Freunde Matt und Danny werden mit anderen US-Soldaten während des Zweiten Weltkrieges kurz vor der Invasion der Alliierten in Frankreich in einem verschlafenen Nest in Großbritannien stationiert. Die Soldaten stoßen bei der Zivilbevölkerung auf Zurückhaltung und teilweise sogar Ablehnung.

Aber trotzdem kommt es zu drei Liebesbeziehungen, die unterschiedlich enden. Matt trifft auf die junge, sensible Jean. Die romantischen Tanzabende, die erste Liebesnacht bestätigen ihre Zuneigung. Doch eines Morgens kommt für Matt der Marschbefehl an die Front ...


Darsteller & Stab Darsteller: Richard Gere (Matt), Lisa Eichhorn (Jean), Vanessa Redgrave (Helen), William Devane (John), Rachel Roberts (Jeans Mutter), Tony Melody (Jeans Vater), Derek Thompson (Ken), Chick Vennera (Danny)

Stab:Regie: John SchlesingerProduzenten: Joseph Janni, Lester Persky für Vic Films • Drehbuch: Colin Welland, Walter Bernstein • Vorlage: - • Filmmusik: Richard Rodney Bennett • Kamera: Dick Bush • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Brian Morris • Schnitt: Jim Clark • Kostüme: Shirley Russell • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Horst Peter Koll (Kölner Stadt-Anzeiger 2./3. Juli 1983): Getragen von guten Schauspielern (allen voran Richard Gere als verträumter Matt) besitzt Schlesinger auch den Mut zu großer Kinoromantik und zur gefühlsträchtigen Melodramatik. Das gibt seinem Film einen geradezu altmodisch erscheinenden Anstrich, auf den man sich einlassen mußs, um ihn nicht als kitschige Seifenoper abzulehnen.

Hartmut Wilmes (Kölnische Rundschau 2./3. Juli 1983): Zwar profiliert sich auch in diesem Werk Richard Gere als verträumter, verwundbarer Held. Doch tiefer, weil knapper skizziert, wirkt die Beziehung zwischen Vanessa Redgrave und William Devane.

Lexikon des internationalen Films: Die anfangs eindrucksvolle Darstellung von grundsätzlichen Verhaltensweisen rutscht immer mehr auf eine ganz private Ebene ab und nimmt damit dem im konventionellen Stil inszenierten Film viel an Überzeugungskraft.

Filmplakat aus USA
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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