Stark

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Stark
Titel USA: The Dark Half
Genre: Horror
Farbe, USA, 1993, FSK 18

Kino Deutschland: 1993-06-10
Laufzeit Kino: 124 Minuten
Kinoverleih D:

DVD-Cover
DVD-Cover Video Deutschland: 1994-02-08
Laufzeit Video: 111 Minuten (FSK 16)
Anbieter: Columbia Tristar

DVD Deutschland: 2001-10-11
Laufzeit DVD: 116 Minuten
Anbieter: 20th Century Fox



Szenenfoto Thad Beaumont ist Erfolgsautor und treusorgender Familienvater, doch in seinem Kopf wohnt ein zweites, finsteres Ich: Die Bestie George Stark.

Unter diesem Pseudonym liefert Thad Bestseller auf Bestseller - düstere Visionen und Mordgedanken. Zu spät entdeckt Thad, dass "Stark" und seine Geschöpfe außerhalb jeder Kontrolle zu tatsächlichem Leben erwachen.

Serienweise werden Leichen geborgen - und stets sind Thads Fingerabdrücke am Tatort ...


SzenenfotoDarsteller: Timothy Hutton (Thad Beaumont / George Stark), Amy Madigan (Liz Beaumont), Julie Harris (Rawlie), Michael Rooker (Alan Pangborn), Patric Brannan, Larry John Meyers, Robert Joy, Royal Dano

Regie: George A. Romero

Stab: • Produzenten: Declan Baldwin, Christine Romero für Orion Pictures • Drehbuch: George A. Romero • Vorlage: Roman Stark von Stephen KingFilmmusik: Christopher Young • Kamera: Tony Pierce-Roberts • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Cletus Anderson • Schnitt: Pasquale Buba • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Fischer Film Almanach 1994: Abgesehen von der recht rasanten Schlußsequenz schleppt sich die Handlung mit zahlreichen Brüchen dahin. Die dürftigen schauspielerischen Leistungen entsprechen der unterdurchschnittlichen Inszenierung. Schade um ein Thema und Motive, die alles in sich haben, was gutes Kino braucht. Stanley Kubrick hat mit "Shining" vorgemacht, wie das geht.

Lexikon des internationalen Films: Perfekte Mischung aus Psycho- und Horror-Thriller. Um die Ausbreitung ekelerregender Scheußlichkeiten jedoch mehr bemüht als um eine plausible Veranschaulichung der These, dass das Böse des Menschen ein Akt seiner Willensfreiheit ist.

Zoom: Allzu konventionelle Verfilmung von Kings Erfolgsroman, die nie die Intensität der literarischen Vorlage erreicht.

Dirk Jasper FilmLexikon
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