Auf der kleinen Insel Isla Nublar vor der
Küste von Costa Rica hat sich der schottische Milliardär
John Hammond einen Traum verwirklicht: Er schuf einen
Vergnügungspark, in dem Dinosaurier leben! Genialen Genetikern
ist es im Auftrag von Hammond gelungen, die seit Jahrmillionen
ausgestorbenen Tiere zu klonen - mittels Saurier-DNS, die man aus
dem Blut von in Bernstein mumifizierten Urzeit-Moskitos gewonnen
hat.
Doch in dem Park werden nicht nur Dinos von der harmlosen Art gehalten, hinter hohen Elektrozäunen leben auch deren gefährliche Vettern wie der Tyrannosaurus Rex und der Velociraptor - eine Spezies, bei der sich enorme Intelligenz mit Jagdinstinkt und Mordlust paart.
Inzwischen aber erfährt im
Kontrollzentrum Cheftechniker Arnold, dass eine verheerende
Unwetterfront geradewegs auf die Insel zusteuert. Doch nicht nur
der tropische Sturm bedroht Isla Nublar - durch die Sabotage von
Dennis Nedry bricht zunächst auch das Sicherheitssystem des
Parks zusammen: Die gefährlichen Dinosaurier entkommen, Alan
Grant, Ellie Sattler und die anderen geraten in tödliche
Gefahr ... Darsteller: Richard Attenborough (John Hammond), Sam Neill
(Dr. Alan Grant), Laura Dern (Dr. Ellie Sattler), Bob Peck (Robert
Muldoon), Joseph Mazzello (Tim), Ariana Richard (Lex), Jeff Goldblum (Dr. Ian
Malcolm), Wayne Knight (Dennis Nedry), Martin Ferrero (Gennaro), B.
D. Wong (Wu), Samuel
L. Jackson (Arnold)
Regie: Steven Spielberg Stab: • Produzenten:
Kathleen Kennedy, Gerald R. Molen für Universal / Amblin
Entertainment • Drehbuch: Michael Crichton. David Koepp
• Vorlage: Roman "Jurassic Park" von
Michael Crichton • Filmmusik: John
Williams • Kamera: Dean Cundey •
Spezialeffekte: Stan Winston, Phil Tippett, Michael Lantieri
• Ausstattung: Rick Carter, Jackie Carr • Schnitt:
Michael Kahn • Kostüme: Sue Moore, Eric Sandberg •
Make Up: - • Ton: Gary Summers, Gary Rydstrom, Shawn Murphy,
Ron Judkins • Toneffektschnitt: Gary Rydstrom, Richard Hymns
• Stunts: Gary Hymes (Koordination) • Filmkritiken
Lexikon des internationalen Films: Steven Spielberg schuf ein gigantisches Kino-Spektakel, das mit viel Humor, rasanter Action und etwas Sentimentalität spannend unterhält. Die höchste Perfektion der Modell- und Animationstechnik ersetzt freilich die fehlende Substanz der Handlung, so dass die Geisterbahn der erstaunlichen Spezialeffekte weniger mit Filmkunst als mit Disneyland zu tun hat. In seiner Konzentration auf realistisch wirkenden Schrecken ist der Film zudem für Kinder zu belastend. tip: Nie zuvor hat man im
phantastischen Kino eine derart perfekte Tricktechnik zu sehen
bekommen. Oscar ®
Oscar für 1993 für Gary
Summers, Gary Rydstrom, Shawn Murphy, Ron Judkins (Ton) Bemerkungen
"Jurassic Park" spielte bereits in den ersten neun Tagen über 100 Millionen Dollar ein. Allein in Deutschland sahen zehn Millionen Kinobesucher den Film. Weltweites Einspielergebnis 1,53 Milliarden DM, davon allein 100 Millionen DM in Deutschland. Steven Spielberg zahlte für die Filmrechte des Buches 2 Millionen Dollar. Michael Crichton zählt zu den erfolgreichsten Autoren der letzten Jahre. Mit dem Verkauf der Filmrechte an seinen Romanen "Enthüllung", "Die Wiege der Sonne" oder zuletzt "Airframe" verdiente der am 23.10.1942 geborene Amerikaner mehrere Millionen Dollar.
Die Rechte hatte Crichton noch vor Veröffentlichung des Buches angeboten. Universal bekam schließlich für 1,5 Millionen Dollar den Zuschlag vor Warner und 20th Century Fox, weil das Studio Steven Spielberg als Regisseur anbieten konnte. Crichton sagt: "Steven ist einfach der beste für Filme dieser Art, weil er die produktionstechnischen Aspekte beherrscht und sich nicht von ihnen beherrschen läßt." 65 Millionen Dollar betrug der Produktionsetat. Die Special effects schuf das mehrfach mit "Oscars" ausgezeichnete Team von George Lucas' Firma "ILM" ( Dragonheart): Dennis Muren, Stan Winston, Phil Tippet und Michael Lantieri. Lesen Sie auch den großen
Hintergrundbericht zum Film von Steven
Spielberg.
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Auf der kleinen Insel Isla Nublar vor der
Küste von Costa Rica hat sich der schottische Milliardär
John Hammond einen Traum verwirklicht: Er schuf einen
Vergnügungspark, in dem Dinosaurier leben! Genialen Genetikern
ist es im Auftrag von Hammond gelungen, die seit Jahrmillionen
ausgestorbenen Tiere zu klonen - mittels Saurier-DNS, die man aus
dem Blut von in Bernstein mumifizierten Urzeit-Moskitos gewonnen
hat.
Während auf Einladung von Hammond der Paläontologe Alan
Grant, die Botanikerin Ellie Sattler, der Mathematiker Ian Malcolm
mit Hammonds Enkelkindern Alexis und Tim in ferngesteuerten Wagen
eine Fahrt durch den Park unternehmen und eine längst
vergangene Welt bestaunen, plant Dennis Nedry, der
Comupter-Spezialist des Milliardärs, einen ebenso üblen
wie gefährlichen Coup: Für ein stolzes Entgelt soll er
eine Reihe tiefgefrorener Tier-Embryos stehlen und von der Insel
schmuggeln.
Darsteller:
Filmkritiken
Oscar ®
Bemerkungen
Einer seiner größten Bestseller ist der
Science-fiction-Roman "Dino Park". 1993 verfilmte ihn Starregisseur
und Produzent Steven Spielberg unter dem Originaltitel "Jurassic
Park".