M. Butterfly
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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: M. Butterfly
Titel USA: M. Butterfly
Genre: Melodram
Farbe, USA, 1993, FSK 12

Kino Deutschland: 1993-12-09
Laufzeit Kino: 101 Minuten
Kinoverleih D: Warner Bros.

Video-Cover
Video-Cover Video Deutschland: 1994-06-10
Laufzeit Video: 97 Minuten
Anbieter: Warner Home Video

Inhalt
Szenenfoto China im Jahre 1964. Der französische Diplomat René Gallimard lernt auf einem Botschaftsempfang die Opernsängerin Song Liling kennen. Er verfällt ihr bedingungslos und ist bald besessen von der schönen Frau, die er "Butterfly" nennt.

Blind vor Liebe erkennt er nicht, dass Song Liling in Wirklichkeit ein Mann ist und vom Staat gezwungen wird, ihn auszuspionieren. Es gelingt ihr sogar, Gallimard einzureden, sie bekäme ein Kind von ihm.

Die bizarre Beziehung gipfelt in einem schrecklichen Ende ...

Cast & Crew
SzenenfotoDarsteller: Jeremy Irons (René Gallimard), John Lone (Song Liling), Barbara Sukowa (Jeanne Gallimard), Ian Richardson (Botschafter Toulon), Annabel Leventon (Frau Baden), Shizuko Hoshi, Richard McMillan, Vernon Dobtscheff, David Hemblen, Damir Andrei

Regie: David Cronenberg

Stab: • Produzenten: Gabriella Martinelli für Geffen Pictures • Drehbuch: David Henry Hwang • Vorlage: Bühnenstück von David Henry Hwang • Filmmusik: Howard Shore • Kamera: Peter Suschitzky • Spezialeffekte: Georges Demetrau • Ausstattung: Carol Spier, Elinor Rose Galbraith • Schnitt: Ronald Sanders • Kostüme: Denise Cronenberg • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: Bela Unger •

Filmkritiken
SzenenfotoLexikon des internationalen Films: Ein wundervoll inszeniertes und ausgezeichnet besetztes Drama, in dessen Mittelpunkt der große Traum eines verlorenen Mannes steht. Nach einem authentischen Fall gestaltet, lebt der Film vom inneren Horror der Geschichte, die unaufhaltsam einer Tragödie zustrebt.

Fischer Film Almanach 1994: Jeremy Irons als Selbstzerstörer und John Lone als exotische(r) Frau-Mann überwinden in ihren Darstellungen jede Art Kitsch und machen dieses höchst artifizielle "Crying Game" zu einer feinnervigen Ausdrucksstudie.

Münchner Stadtmagazin: Mit diesem grandiosen Meisterwerk hat sich David Cronenberg selbst ein Denkmal gesetzt.

Cinema: Ein Erotik-Drama voller Intelligenz und Spannung.

Dirk Jasper FilmLexikon
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