Das grausame Massaker an den Frauen und Kindern des Mormonen Orville Beecham löst einen Bruderkrieg in der sonst so friedlichen Sekte aus. Orvilles Vater Willis und dessen Bruder Zenas beschuldigen sich gegenseitig, die Morde begangen zu haben.
Willis und seine Männer gehen schließlich sogar mit Waffengewalt gegen Zenas vor. Doch inzwischen hat sich der Reporter Garret Smith von der Denver Tribune in den Fall eingeschaltet. Und Garret entdeckt bei seinen Recherchen bald einige Ungereimtheiten.
Was zunächst wie ein Glaubenskrieg innerhalb der religiösen Sekte aussieht, entpuppt sich als schlichter Machtkampf aus wirtschaftlichen Interessen: Es geht um die wertvollen Wasserrechte in Colorado. Garret findet heraus, dass es einen habgierigen Drahtzieher im Hintergrund gibt, der aus der Beecham-Fehde seine Vorteile ziehen will ...
Filmkritiken
Fischer Film Almanach: Auch ein abgerüsteter Charles Bronson, der seine Feuerwaffen gegen PC und Diktiergerät ausgetauscht hat, kann es noch mit jedem Profikiller und skrupellosen Intriganten aufnehmen - was hier von seinem 'Typ'-Regisseur J. Lee Thompson effektvoll demonstriert wird.
Lexikon des internationalen Films: Konventioneller, leicht zu durchschauender Kriminalfilm, dem die düstere, irritierende Idee des Glaubenskrieges nur als Vorwand für einen handelsüblichen Thriller dient.