Stanley Ipkiss ist ein kleiner Bankangestellter. Sein Leben ist derart unauffällig, dass man es nicht einmal als durchschnittlich bezeichnen kann. Er ist schüchtern, ein bißchen linkisch, und wenn ihn sein Boss oder seine Vermieterin zur Schnecke machen, zittert er am ganzen Leib. Sein einziger Freund ist Milo, ein Terrier.
Eines Tages fischt Stanley Treibgut aus dem Fluß: eine rätselhafte Holzmaske. Zu Hause hält er sich die Maske mehr zufällig vors Gesicht - und plötzlich bebt die Erde! Magische Kräfte verwandeln Stanley von einer Null zu einem Superhelden, zu einem Wirbelwind, dem selbst die sexy Nachtclub-Tänzerin Tina nicht mehr widerstehen kann.
Als der skrupellose Gangsterboss Dorian von den unglaublichen Kräften der Maske erfährt, will er sie haben. Um jeden Preis ...
Filmkritiken
Filmkritik von Gerhard Heeke
Dirk Jasper FilmLexikon: Jim Carrey beweist in dieser irrsinnigen Doppelrolle als Stanley Ipkiss und Die Maske, dass er zu den heißesten Talenten des aktuellen Hollywood-Kinos gehört. Seine unbeschreiblichen Verwandlungen bestätigen darüber hinaus, dass auch im Kino endgültig das Computer-Zeitalter angebrochen ist: Die dreidimensionalen Computer-Animationen aus den Studios der George-Lucas-Filmtochter "Industrial Light & Magic" ist eine Hommage an die Zeichentrickfilm-Klassiker.
Lexikon des internationalen Films: Eine mit staunenswerter Computer-Technik hergestellte Mischung aus Real- und Animationsfilm, die sich ganz auf ihre tricktechnischen Effekte verlässt und damit der dünnen Handlung und den flachen Charakteren Aufmerksamkeit verschafft. Da auch die Schauspieler von der Technik dominiert werden, hält sich der Unterhaltungswert in Grenzen.
Kölner Stadt-Anzeiger: Die Maske wirkt wie eine erste Kostprobe dessen, was möglich ist. Man kann erleben, dass das alte Medium Film im technischen Bereich noch immer für Innovationen gut ist.